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Der Standpunkt der Kunst
eines Volkes ist immer
der Standpunkt
seiner Menschlichkeit.

Adalbert Stifter

Veranstaltungen

11. September 2019

19.00 Uhr

Wendejahre in der Tschechoslowakei

Ausstellungseröffnung

Tschechisches Zentrum, Prinzregentenstraße 7, München

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18. September 2019

18.00 Uhr (!)

Böhmischer Salon: Wein - víno - vínečko!

Víno je dobré!

Einstein Kultur, Einsteinstr. 42, München

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21.–22. September 2019

12.00 Uhr

Böhmerwaldseminar

Grenzüberschreitende Tagung zum Eisernen Vorhang, zur Wende 1989 und zum tschechischen Exil

Hotel Srní, Srní 117 (Rehberg)

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26. September 2019

19.00 Uhr

Von Waldgespenstern, Sumpfbewohnern und Vampiren

Vortrag von Sabine M. Sobotka (Linz) zum Thema Alfred Kubin und der Böhmerwald

Kulturforum Ostdeutsche Galerie, Dr.-Johann-Maier-Straße 5, Regensburg

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17. Oktober 2019

19.30 Uhr

Europäische Marionettengala

Mit MarionettenspielerInnen aus Prag, Salzburg, Neustadt a.d. Weinstraße und Crailsheim

Münchner Marionettentheater, Blumenstraße 32, München

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Aktuelles

Neue Ausgabe Sudetenland 2|2019

Die neue Ausgabe von Sudetenland fahndet nach den böhmischen Spuren des Schauspielers Karl Lieffen. Mit seiner Paraderolle Nick Knatterton und circa 250 weiteren Rollen hat er Film- und Fernsehgeschichte geschrieben und das deutsche Nachkriegstheater mitgeprägt. Unter die Lupe genommen haben wir auch die aktuelle tschechische Graphic Novel. "Wie steht es um die Freiheit in Europa?“ fragen sich die Preisträger des 9. Europäischen Essaywettbewerbs, deren Texte wir abdrucken. P. Vieweghová besuchte für uns das literarische Kaffeehaus Academia in Brünn, J. Džambo hat die Erinnerungen des Kammerdienerst von Kaiser Franz Joseph wiedergelesen.

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Neues Stifter Jahrbuch N.F. 32/2018

Zum 150. Todesjahr Adalbert Stitfters beschäftigen sich mehrere Beiträge des Stifter Jahrbuchs mit dem Autor: R. Paleczek verfolgt seine Spuren in Deutsch Beneschau, R. Heinke entdeckt „sittsames Sehen“ im Nachsommer, und der Schriftsteller M. Donhauser vergegenwärtigt die Erzählung Der Waldbrunnen, ein Verfahren, das T. Assinger auch in Donhausers Roman Waldwand ausgemacht hat. M. Podewski analysiert „jüdische Identitätsmodelle“ im Roman Die Familie Lowositz Auguste Hauschners, der „Urgroßmutter der Prager Deutschen Literatur“ (Inge Fiala-Fürst), und J. Džambo erinnert an Robert Michels Häuser an der Džamija. Und schließlich konstatiert J. Kubica in aktuellen tschechischen Romanen über deutsch-tschechische Traumata ein literarisches „Fräuleinwunder“. Der Jahresbericht 2017, Rezensionen, Tagungsberichte und die Zeitschriftenschau ergänzen die wissenschaftlichen Beiträge.

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