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Der Standpunkt der Kunst
eines Volkes ist immer
der Standpunkt
seiner Menschlichkeit.

Adalbert Stifter

Veranstaltungen

Mittwoch, 14. April 2021

19 Uhr

Alena Zemančíková: Geschichte in indirekter Rede

Lesung und Gespräch

Youtube-Premiere auf dem Youtube-Kanal des Adalbert Stifter Vereins

Alena Zemančíková erzählt in ihrem scharfsinnig und präzise geschriebenen Roman Geschichte in indirekter Rede (KLAK Verlag 2019, übersetzt von Daniela Pusch) eine Familiengeschichte über die Kindheit im westböhmischen Grenzgebiet, das nach der Vertreibung der Deutschen der hinterletzte Winkel der Welt war. Zugleich ein Ort für unkonventionelle Lebensentwürfe, die allmählich an den gesellschaftlichen und persönlichen Debakeln zerbrechen. Eine Geschichte über Beziehungen zwischen Himmel und Hölle, Heimat und Heimatlosigkeit, geprägt durch Anpassung, Verbote und Ausgrenzung.

Die Publizistin und Autorin Alena Zemančíková (*1955 in Prag) absolvierte ein Fernstudium an der Prager Theaterhochschule DAMU und war dann Dramaturgin am Westböhmischen Theater in Eger/Cheb, das auch einige Theaterstücke von ihr aufführte. Seit 1997 ist sie als Kulturredakteurin und Dramaturgin für den tschechischen Rundfunk tätig. Langezeit schrieb sie vor allem Theaterstücke und Hörspiele, Storyboards, Radioreportagen und Essays. 2008 erschien ihr erster Prosaband mit zwölf autobiographisch motivierten Erzählungen Bez otce [Ohne Vater]. 2015 folgte ihr erster Roman Příběh v řeči nepřímé [Geschichte in indirekter Rede].

Moderation: Anna Knechtel

Lesung: Katja Amberger

In Kooperation mit der Deutsch-Tschechischen Gesellschaft Augsburgund dem Tschechischen Zentrum München.

Mit freundlicher Unterstützung des Tschechischen Literaturzentrums.

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Donnerstag, 15. April 2021

19 Uhr

Erika Mann. Kabarettistin – Kriegsreporterin – Politische Rednerin

Gespräch anlässlich der Ausstellungseröffnung

Online-Veranstaltung aus dem Goethe-Institut, Prag

Die Kuratorin der Ausstellung Prof. Dr. Irmela von der Lühe spricht anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Erika Mann. Kabarettistin - Kriegsreporterin - Politische Rednerin über die Hintergründe der Entstehung und das Konzept. (www.goethe.de/tschechien/erikamann).

„Wir zeigen nicht die Tochter Thomas Manns. […] Wir zeigen nicht die Schwester Klaus Manns, sondern wir zeigen […] die Kabarettistin, die Kriegskorrespondentin und die politische Rednerin, das heißt eine Frau in ihrer Zeit, die vieles von ihrer Generation der neuen Frauen der 20er-Jahre repräsentiert, aber noch mehr auf singuläre Weise in schwierigen, um nicht zu sagen katastrophischen Zeiten geleistet hat im Kampf gegen den Nationalsozialismus und […] für die Demokratie.“ So Irmela von der Lühe im Gespräch mit Dr. Sylvia Asmus, Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt a. M.

Irmela von der Lühe war Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin und ist Senior Professorin am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der deutsch-jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte, der Literatur des Exils und der Shoah sowie der Literaturgeschichte weiblicher Autorschaft und der Mann-Familie.

Moderation: Tereza Semotamová

Das Gespräch wird in deutscher Sprache geführt und ins Tschechische übersetzt

https://zoom.us/j/97969946554?pwd=bW1RT3ZzalB0OHVHWHh2cnNvamh5Zz09

Meeting ID: 979 6994 6554

Passcode: 266923

Eine Veranstaltung der Monacensia München und des Goethe-Instituts Prag in Kooperation mit dem Adalbert Stifter Verein

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Freitag, 30. April 2021

9.15 Uhr

Online-Tagung: Studentische Bewegungen, Netzwerke, Avantgarden

Das Beispiel Prag in Politik, Literatur und Kultur 1848 bis 1990

Studenten und seit etwa 1900 auch Studentinnen stellen einen exponierten und privilegierten Teil der Gesellschaft dar. Aus ihrer Mitte kamen zu unterschiedlichen Zeiten und Anlässen stets Bewegungen, die sich selbst als progressiv verstanden. In der Hochschulstadt Prag gab es bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts eine Vielfalt zum Teil konkurrierender Einrichtungen (zwei Universitäten, zwei Technische Hochschulen und weitere Kunst- und Musikhochschulen), was zusammen mit den besonderen ethnisch-nationalen und multikonfessionellen Konstellationen die Untersuchung mehrerer Fragen und Aspekte nahelegt. Die Tagung beleuchtet das Phänomen der studentischen Bewegungen seit Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1989 aus einer interdisziplinären Perspektive.

 

Programm

09.15     Begrüßung: Zuzana Jürgens und Martin Schulze Wessel

09.30     Studentenbewegungen in Zeiten politischer Umbrüche 1900–1970. Podiumsdiskussion mit Johannes Gleixner, Michael Polák und Michal Topor; Moderation: Martin Schulze Wessel

10.45     Pause

11.05     Milada Sekyrková/Tomáš Sekyrka: Společenské aktivity pražských studentských spolků a město před 1. světovou válkou [Gesellschaftliche Aktivitäten Prager Studentenvereine und die Stadt vor dem Ersten Weltkrieg]

11.25     Milena Josefovičová/Kamila Mádrová: Od profesních sdružení k politickému hnutí. Proměny identity studentů pražských technických vysokých škol 1869–1968 [Von der beruflichen Vereinigung zur politischen Bewegung. Der Identitätswandel der Studenten der Prager Technischen Hochschulen1869–1968]

11.45     Zdeněk Nebřenský: Student und Politik. Politische Ansichten Prager Studenten in der Mitte der 1960er Jahre

12.05     Mittagspause

13.30     Marek Vajchr: Proč student, nota bene z Prahy? [Warum Student, noch dazu aus Prag? Der Prager Student in Literatur und Film]

13.50     Václav Petrbok: Der Literaturkritiker Paul Kisch (1883–1944) als Chronist der Prager Studentenbewegung

14.10     Peter Becher: „Noch klingen deutsche Lieder in den Schenken“. Selbstinszenierung und patriotische Inhalte Prager Studentenlieder

14.30     Zuzana Jürgens: 1989 erzählen. Studentische Akteure der Samtenen Revolution in Tagebuch und Erinnerungen

14.50     Pause

15.10     Studentischer Antisemitismus in Prag 1876–1939. Podiumsdiskussion mit Jindrich Toman, Harald Lönnecker und Blanka Soukupová; Moderation: Martina Niedhammer

16.25     Abschlussdiskussion

Ende: 17 Uhr

Die Tagung findet online auf Deutsch und Tschechisch statt und wird simultan gedolmetscht.

 

Anmeldung bis 27. April erforderlich über eveeno.com/prager-studenten; kurz vor Beginn der Tagung erhalten Sie den für die Teilnahme nötigen Link sowie weitere Infomationen.

 

Veranstalter:

Adalbert Stifter Verein, München

Collegium Carolinum, Forschungsinstitut für Geschichte Tschechiens und der Slowakei, München

Institut pro studium literatury, o. p. s., Prag

Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität in Prag

Konzeption und Organisation der Tagung:

Dr. Franziska Mayer, Adalbert Stifter Verein (mayer@stifterverein.de)

Dr. Robert Luft, Collegium Carolinum (robert.luft@collegium-carolinum.de)

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Aktuelles

Online-Angebote

Neu eingerichtet: Mediathek

Online-Angebote aus der Eigen-Produktion des Adalbert Stifter Vereins sind ab sofort unter der Rubrik Mediathek zu finden, die auf den Youtube-Kanal des Adalbert Stifter Vereins führt.

Hier können Videos unter mehreren Rubriken ausgewählt werden: Literatur und Wissen, Musik, Böhmerwaldseminar und Literatur im Café.

Außerdem sind unter dem Punkt Gelesen Schauspielerinnen und Schauspieler zu hören und zu sehen, die selbstgewählte Texte ihrer Lieblingsschriftsteller aus Böhmen und Mähren lesen.

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Texte zum Kriegsende online 

75 Jahre nach Ende Zweiten Weltkriegs stellen wir Zeitzeugenberichte zu den Ereignissen in den böhmischen Ländern online.

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Minderheiten in Tschechien: Deutsche und Roma

Zwei Vorträge online auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Kulturforums östliches Europa

5. Zernack-Colloquium zum Jahresthema des Kulturforums »Mittendrin und anders. Minderheiten im östlichen Europa«

Nach der Gründung der Ersten Tschechoslowakischen Republik 1918 wurde die deutschsprachige Bevölkerung der zuvor zum Habsburgerreich gehörenden böhmischen Länder zur größten nationalen Minderheit. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Deutschen entrechtet und vertrieben, die Verbliebenen konnten ihre Sprache und Kultur zunächst gar nicht, später nur schrittweise und unter deutlichen Einschränkungen wieder pflegen. Die ebenfalls seit Jahrhunderten im Land lebenden Roma wurden wie zuvor von den Habsburger Herrschern auch von der tschechoslowakischen Regierung zur Assimilation gezwungen. Nach der Annexion der Sudetengebiete und der Besetzung der innertschechischen Regionen durch das nationalsozialistische Deutschland wurden Roma systematisch verfolgt, interniert und ermordet. In kommunistischer Zeit wurden viele Roma aus der Ostslowakei im Rahmen der staatlichen Politik der »Zerstreuung« zwangsweise in die von den vertriebenen Deutschen verlassenen Grenzregionen umgesiedelt. In zwei Vorträgen und einem anschließenden Gespräch soll verglichen werden, wie die nach dem Ersten Weltkrieg ausgearbeiteten Minderheitenschutzverträge gegenüber den beiden Gruppen umgesetzt wurden, welche Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Parallelen und Wechselwirkungen sich in der anschließenden historischen Entwicklung zeigen und wie sich ihre aktuelle Situation in der Tschechischen Republik darstellt.

Referenten

Veronika Patočková stammt aus Tschechien und wirkt als Soziologin und Übersetzerin in Berlin. Sie verwirklicht als Vorstandsmitglied von RomaTrial e.V. Kultur- und Bildungsprojekte gegen Antiziganismus. Außerdem ist sie im Bereich der Recherche und wissenschaftlichen Mitarbeit für die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas tätig, wo sie das Projekt »Beobachtungsstelle Antiziganismus in Europa« koordiniert.

Dr. Wolfgang Schwarz ist Historiker und Politikwissenschaftler und arbeitet als Kulturreferent für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein in München. Er konzipiert und organisiert Kulturprojekte in Tschechien und Deutschland, darunter Bildungsreisen, Tagungen, Ausstellungen und Publikationen. Er ist Mitglied des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums, dessen Zusammensetzung von den Außenministerien beider Länder bestimmt wird.

Moderation: Tanja Krombach, Deutsches Kulturforum östliches Europa

Foto: Václav Havel mit Roma-Aktivist Emil Ščuka 1989 (Quelle: Romea.cz) und Titelseite des Prager Tagblatts zum Begräbnis von Staatspräsident Tomáš Garrigue Masaryk 1937

Veranstalter: Deutsches Kulturforum östliches Europa in Kooperation mit dem Zentrum für Historische Forschung Berlin (CBH) der Polnischen Akademie der Wissenschaften

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Publikationen

Neues Stifter Jahrbuch

Neue Folge 34|2020

Sprachenstreit in der Musik: Jozo Džambo rekonstruiert einen Konzertskandal um Beethovens Neunte in Prag. Kulturelle Grenzen sind aber auch in den böhmischen Ländern nicht immer identisch mit Sprachgrenzen: Sie verlaufen zwischen Regionen und gesellschaftlichen Schichten, wie Jan Budňák am Beispiel von Brünn zeigt, oder zwischen den Geschlechtern, etwa in der Rezeption von Texten der böhmischen Schriftstellerin Ossip Schubin (Alexandra Millner). Einen Kulturtransfer besonderer Art untersucht Ladislav Futtera mit der Rübezahl-Figur im deutschen und tschechischen Kontext. Wie der tschechische Rundfunk in der jüngsten Gegenwart Erstaunliches bei der Vermittlung deutschsprachiger mährischer Literatur leistet, beschreiben Lukáš Motyčka und Veronika Opletalová. Ralf Höller entdeckt schließlich in Wolfgang Schmidt einen verspäteten sudetendeutschen Autor wieder – in Kanada. Der Jahresbericht 2020, Rezensionen und eine Zeitschriftenschau ergänzen die wissenschaftlichen Beiträge.

 

 

Inhalt

Zuzana Jürgens und Franziska Mayer: Was für ein Jahr!

 

Wissenschaftliche Beiträge und Essays

Ladislav Futtera: „Rübezahl! Rübezahl! Wenn’s dich gibt, dann zeig dich mal!“ Die Rübezahl-Figur in deutschen und tschechischen Kontexten des 19. und 20. Jahrhunderts

Alexandra Millner: Ossip Schubin. Genderspezifische Phänomene der Rezeption

Jan Budňák: Brünner Texte, Brünner Text nach 1890. Naturalismusdiskurse um Josef Merhaut und Philipp Langmann

Jozo Džambo: Die 9. Symphonie in der Prager Disharmonie

Ralf Höller: Wolfgang Schmidt, ein deutscher Schriftsteller aus Krumau/Český Krumlov

Lukáš Motyčka und Veronika Opletalová: Popularisierung der deutschmährischen Literatur im Tschechischen Rundfunk

 

Rezensionen

Thomas Krzenck – Jiří Kuthan, Jakub Šenovský (Hrsg.): Římský a český král Václav IV. a počátky husitské revoluce [Der römische und böhmische König Wenzel IV. und die Anfänge der hussitischen Revolution]

Thomas Krzenck – Franz Machilek: Jan Hus (um 1372–1415). Prediger, Theologe, Reformator

Franz Adam – Kurt F. Strasser: Bernard Bolzano (1781–1848). Ein böhmischer Aufklärer

Peter Becher – Wolfgang Matz: Adalbert Stifter oder Diese fürchterliche Wendung der Dinge. Biographie

Jozo Džambo – Riccardo Concetti: Robert Michel. Ein österreichischer Dichter-Offizier zwischen Halbmond und Doppeladler 

Thomas Krzenck – Beppo Beyerl, Thomas Kohlwein (Hrsg.): Europa erlesen. Brno/Brünn

 

Zeitschriftenschau

Aussiger Beiträge. Germanische Schriftenreihe aus Forschung und Lehre

Bohemia. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder. A Journal of History and Civilisation in East Central Europe

Brücken. Zeitschrift für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft

Germanoslavica. Zeitschrift für germano-slawische Studien

Jahrbuch. Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich

Studia Germanistica. Acta Facultatis Philosophicae Universitatis Ostraviensis

 

Jahresbericht 2020

 

Autoren und Mitarbeiter

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Neue Ausgabe Sudetenland

3-4|2020

Im aktuellen Sudetenland-Heft erinnern sich Weggefährten und Freunde an die deutsch-tschechische Schriftstellerin Libuše Moníková; Alfrun Kliems diskutiert die Zuordnung ihres Werks zur „Migrantenliteratur“. Vor 400 Jahren kam es am Weißen Berg zur ersten großen Schlacht im Dreißigjährigen Krieg; in der Folge wurde Böhmen zentralistisch von Wien aus regiert. Steffen Höhne untersucht Spuren der Schlacht in der tschechischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Böhmische Spuren finden sich in München auch an unvermuteter Stelle, in der Bayerischen Staatsbibliothek ebenso wie in der Neuhausener Winthirkirche. Den München-Roman „Eva“ der Prager Schriftstellerin Hermine Hanel hat Jozo Džambo wiedergelesen.

 

Editorial

Ursula Haas: Literarische Fenster

 

Feuilleton

Adalbert J. Gail: Vorfrühling in Prag

 

Porträt: Libuše Moníková

Alfrun Kliems: „Migrationsliteratur“?

Josef Moník: Die Künstler

Magdalena Hennerová: Vier Menschen

Helga G. Braunbeck: „Ich mag Bilder“

Eda Kriseová: Letzte Briefe

 

Thema: Die Schlacht am Weißen Berg

Alexandra Dunkel: Was vom Mittag übrig blieb

Bernd Rill: Absolutismus versus Ständestaat

Steffen Höhne: Kein Leben in Wahrheit

 

Im Gespräch

Renata SakoHoess: Mittlerin zwischen vielen Völkern. Gespräch mit Hélène Leclerc

 

Böhmische Spuren in München

Jozo Džambo: München/Mnichov – (k)ein böhmisches Dorf

Emil Pirchan: Musisches München

Jaroslav Dresler: Unser Kleinstädtchen

Kurt Heißig: Der selige Winthir von Neuhausen

 

Geschichte im Spiegel

Eva Vybíralová: Durch Fürsprache von Erzbischof Josef Beran

 

Orte der Vermittlung

Petr Brod: Zentrum meiner intellektuellen Welt. Die Bayerische Staatsbibliothek in München

 

Prosa

Dora Kaprálová: Apokalypse

 

Wiedergelesen

Jozo Džambo: Eine Pragerin in München. Hermine Hanels Roman „Eva“

 

Forum der Übersetzer

Isabel Fargo Cole: Kristallisationsprozesse. Aspekte der englischen Übertragung von „Bergkristall“

 

Kunst und Kontext

Hansjürgen Gartner: Die Heimat der Linie ist die Fläche. Roland Dörfler

 

Wirtshäuser Europas

Wolfgang Sréter: Auf nach Mexiko!

 

Lyrik

Emil Juliš: Zone (Er schaut mit dem einzigen saturnischen Auge; Ziegel reiben sie an Ziegel)

 

Würdigungen

Franz Adam: Maestro für alle. Zum 100. Geburts- und 25. Todestag von Václav Neumann

Eduard Schreiber (Radonitzer): Umřel nám pan Menzel

Franziska Mayer: Tschechisch-deutsche Auszeichnung. Die Preisträger des Otokar-Fischer-Preises stehen fest

 

Rückblick

Peter Becher: Kulturgeschichtliche Ereignisse

 

Rezensionen

 

Jahresverzeichnis: 62. Jahrgang 2020


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