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Nachrichtenarchiv2019

In eigener Sache

Das Büro und die Bibliothek des Adalbert Stifter Vereins bleiben am 12. Juli aufgrund von Bauarbeiten für die Öffentlichkeit geschlossen.

Neuerscheinung: Mein Weg zu unseren Deutschen

Zehn tschechische Perspektiven. Hrsg. von Wolfgang Schwarz

Welche persönlichen Erfahrungen verbinden tschechische Schriftsteller, Künstler und Intellektuelle mit ihren einstigen Landsleuten, aber auch mit den Deutschen generell heute? Zehn bekannte Autorinnen und Autoren erzählen von ihren Erlebnissen und Wahrnehmungen und setzen sich auch mit der Vertreibung der Sudetendeutschen ab 1945 auseinander. Dieses Buch ist gerade in Krisenzeiten der europäischen Einigung ein Bekenntnis zu einer vorurteilsfreien Verständigung von (Sudeten-)Deutschen und Tschechen.

Mit Beiträgen von Radka Denemarková, Magdalena Jetelová, Tomáš Kafka, Jiří Padevět, Lída Rakušanová, Jaroslav Rudiš, Erik Tabery, Mark Ther, Kateřina Tučková und Milan Uhde.

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Neues Stifter Jahrbuch N.F. 32/2018

Zum 150. Todesjahr Adalbert Stitfters beschäftigen sich mehrere Beiträge des Stifter Jahrbuchs mit dem Autor: Raimund Paleczek verfolgt seine Spuren in Deutsch Beneschau, Rica Heinke entdeckt „sittsames Sehen“ im Nachsommer, und der Schriftsteller Michael Donhauser vergegenwärtigt die Erzählung Der Waldbrunnen, ein Verfahren, das Thomas Assinger auch in Donhausers Roman Waldwand ausgemacht hat. Madleen Podewski analysiert „jüdische Identitätsmodelle“ im Roman Die Familie Lowositz Auguste Hauschners, der „Urgroßmutter der Prager Deutschen Literatur“ (Inge Fiala-Fürst), und Jozo Džambo erinnert an Robert Michels Häuser an der Džamija. Und schließlich konstatiert Jan Kubica in aktuellen tschechischen Romanen über deutsch-tschechische Traumata ein literarisches „Fräuleinwunder“. Der Jahresbericht 2017, Rezensionen, Tagungsberichte und die Zeitschriftenschau ergänzen die wissenschaftlichen Beiträge.

Inhalt

Neue Ausgabe Sudetenland 1|2019

Pünktlich zum Tschechien-Schwerpunkt auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse erscheint unser erstes Heft des Jahres mit einem Porträt des 2011 gestorbenen Dissidenten, Lyrikers und Diplomaten Jiří Gruša, an den sich die Weggefährten Hans Dieter Zimmermann, Tomáš Kafka, Hans-Peter Riese und Dalibor Dobiáš erinnern. Einige Texte des letztjährigen Karlsbader Autorentreffens, von Antonín Bajaja, Ivan Binar, Radek Fridrich, Arnošt Goldflam und Anna Zonová, zeigen einen Ausschnitt der zeitgenössischen tschechischen Literatur, ergänzt um Texte von Jörg Bernig, Róža Domašcyna, Jaromir Konecny und Richard Wall. Im Übersetzerforum bekommen Sie einen Vorgeschmack auf den neuen Roman von Alena Mornštajnová „Hana“, der demnächst auf Deutsch erscheint. Und Hansjürgen Gartner stellt den Maler Peter Tomschiczek vor.

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Terminänderung

 

Die Veranstaltung

Böhmischer Salon: Unter Wasser – das Moldautal gestern und heute

angekündigt für Dienstag, 16. April 2019, 18 Uhr

wird auf den 11. Juli, 18.30 Uhr verlegt.

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Neu: Vorsitz und Geschäftsführung

Dr. Peter Becher, der bisherige Geschäftsführer des Adalbert Stifter Vereins, ist zum 31. Dezember 2018 in den Ruhestand getreten.

Nach dem Rücktritt des Vorsitzenden, Professor Dr. Ernst Erich Metzner, wurde von der Mitgliederversammlung Dr. Peter Becher zum neuen Vorsitzenden des Adalbert Stifter Vereins gewählt.

Neue Geschäftsführerin des Vereins ist Dr. Zuzana Jürgens.

Der Adalbert Stifter Verein dankt Professor Metzner und Dr. Becher für ihre langjährige Tätigkeit und wünscht Dr. Jürgens alles Gute für ihre neue Aufgabe!

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