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Veranstaltungsarchiv2016

Dienstag, 12. Januar 2016

19.00 Uhr

Pilsen Kulturhauptstadt 2015: Eine Bilanz

Präsentation und Diskussion mit Šárka Krtková

Tschechisches Zentrum, Prinzregentenstraße 7, München

Šarka Krtková vom Organisationskomitee der Kulturhauptstadt Pilsen 2015 zieht eine Bilanz der Höhepunkte von Pilsen 2015 und den entsprechenden Veranstaltungen und steht auch für Fragen zur Verfügung. Gezeigt wird an diesem Abend ebenso der Kurzfilm „Mit Wolftraud de Concini unterwegs in der westböhmischen Kulturhauptstadt Europas“.

Ursprünglich sollte die Pilsener Stadtschreiberin des Jahres 2015, aus ihren Internet-Blogs, die sie zu ihren Eindrücken von der Stadt veröffentlicht hat, lesen und diskutieren. Leider kann sie aufgrund einer Erkrankung nicht an dem Abend teilnehmen.

Moderation: Dr. Wolfgang Schwarz (Kulturreferent für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein) 

Eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Pilsener Momente. Fotografien von Wolftraud de Concini“ wird noch bis zum 29. Januar 2016 im Tschechischen Zentrum angeboten.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa, des Tschechischen Zentrums München und des Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

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Donnerstag, 14. Januar 2016

14.00-18.00 Uhr

Ausstellung „In Böhmen und Mähren geboren - bei uns (un)bekannt?“

Ausstellung mit zwölf ausgewählten Lebensbildern wie etwa Otfried Preußlers, R.M. Rilkes, Ferdinand Porsches etc.

Stadtbücherei Lauf, Turnstraße 11, Lauf a. d. Pegnitz

In Böhmen, Mähren und Mährisch-Schlesien, also der heutigen Tschechischen Republik, haben über Jahrhunderte hinweg Tschechen, Deutsche und Juden (deutscher und tschechischer Nationalität) zusammengelebt. Die vom Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein, Dr. Wolfgang Schwarz erarbeitete, komplett zweisprachige Ausstellung stellt zwölf Persönlichkeiten vor, die dem deutschböhmischen Sprach- und Kulturkreis des 19. und 20. Jahrhunderts entstammen und dort geboren wurden. Die meisten Namen sind dabei sehr bekannt, vielfach jedoch nicht die Tatsache, dass der Geburtsort dieser Menschen auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik liegt.

Die Zusammenstellung von biografischen Texten und Fotografien möchte im Gegenteil dazu beitragen, auf Gemeinsamkeiten, Zusammenhänge und Wechselwirkungen in der Kulturgeschichte dieser Länder hinzuweisen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht insbesondere die Beziehung der vorgestellten Persönlichkeit zur Heimat Böhmen und Mähren. So hat uns z. B. Adalbert Stifters Werk die schöne Natur des Böhmerwalds vor Augen geführt und auch Otfried Preußlers Kinderbücher wären ohne die Sagenwelt des nordböhmischen Isergebirges undenkbar. Weite Teile der in Brünn (Brno) erzielten Forschungsergebnisse Gregor Mendels sind bis heute für die Genetik unverzichtbar, und Sigmund Freuds Kindheitserlebnisse in seinem mährischen Geburtsort Freiberg (Príbor) fließen auch in seine Psychoanalyse mit ein. Viele Lebensläufe spiegeln wichtige Entwicklungen der deutsch-tschechischen bzw. österreichisch-tschechischen Beziehungen der vergangenen zwei Jahrhunderte wider.

Vorgestellte Persönlichkeiten

Adalbert Stifter (* Oberplan/Horní Planá 1805)

Johann Gregor Mendel (* Heinzendorf/Hynčice 1823)

Marie von Ebner-Eschenbach (* Zdislawitz/Zdislavice 1830)

Bertha von Suttner (* Prag 1843)

Sigmund Freud (* Freiberg/Příbor 1856)

Gustav Mahler (* Kalischt/Kalište 1860)

Karl Kraus (*Gitschin/Jičín 1874)

Rainer Maria Rilke (* Prag 1874)

Ferdinand Porsche (* Maffersdorf/Vratislavice nad Nisou 1875)

Franz Kafka (* Prag 1883)

Oskar Schindler (* Zwittau/Svitavy 1908)

Otfried Preußler (* Reichenberg/Liberec 1923)

Eine gemeinsame Veranstaltung der VHS Unteres Pegnitztal und des Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

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Mittwoch, 3. Februar 2016

19.00 Uhr

Tiefe Kontraste - Filmvorführung

Film von Lenka Ovčáčková über den Böhmerwald

Arena Filmtheater, Hans-Sachs-Str. 7, München

Der zweisprachige Dokumentarfilm zeigt die Vielfalt von Lebensbildern in der Böhmerwald-Region. Durch zahlreiche Aussagen deutscher, tschechischer und österreichischer Grenzbewohner wird die Kulturlandschaft des Böhmerwalds in ihrer ganzen Breite erfasst. Der poetisch gestimmte Film ist durch Zitate von A. Stifter, J. Urzidil, J. Peter und J. Váchal ergänzt.

CZ / D / A 2015, OmU, R: Lenka Ovčáčková

Wie in allen ihren Filmen widmet sich die Regisseurin Lenka Ovčáčková auch in Tiefe Kontraste dem Thema „des Lebens an der Grenze sowie der vielschichtigen Wahrnehmung der Grenze“.  Daneben setzt sich der Film aber auch schwerpunktmäßig mit dem Thema Vertreibung der Sudetendeutschen sowie der heutigen Bevölkerung und ihren Geschichten auseinander. 

Der Dokumentarfilm wird durch Zitate von Adalbert Stifter, Johannes Urzidil, Johann Peter, Josef Váchal und Karel Klostermann sowie durch Gedichte von František Klišík aus Volary umrahmt.

Die Realisierung des Films wurde vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, dem Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein bzw. der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die TU Dresden gefördert.

Eintritt: 6,50€

Eine gemeinsame Veranstaltung des Tschechischen Zentrums München und des Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

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Donnerstag, 18. Februar 2016

19.00 Uhr

Die Brüder Čapek als „Die Gärtner der Vernunft“

Eine szenische Lesung mit Arthur Schnabl und Katka Karl-Brejchová

Tschechisches Zentrum, Prinzregentenstraße 7, München

Zum „Brüder-Čapek-Jahr“ 2015 haben der Regensburger Journalist und Historiker Arthur Schnabl und die Reiseleiterin Katka Karl-Brejchová eine Čapek-„Revue“ entwickelt: „Die Gärtner der Vernunft“ setzt sich spielerisch mit den großen Čapek’schen Themen auseinander: Humanität, Vernunft und Skepsis gegenüber technischer und nationaler Euphorie. Eine Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit.

Karel Čapek (1890–1938)

Als Schriftsteller, Übersetzer, Journalist und Fotograf widmete er sich einem breiten Arbeitsfeld, nämlich dem Realismus, dem Drama und der utopischenLiteratur. Sein Werk gilt als meisterhaftes Beispiel der tschechischen Sprache. Inhaltlich finden sich eine klare Beobachtungsgabe der menschlichen Gesellschaft sowie häufig ein satirischer, treffsicherer Humor. International ist Karel Čapek heute für seine Werke bekannt, die der Science-Fiction zugerechnet werden. Viele von Karel Čapeks Werken behandeln ethische Aspekte neuer Entwicklungen, wie sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts absehbar waren. Beispiele sind die industrielle Massenproduktion, Massenvernichtungswaffen oder die Begegnung mit anderen Intelligenzen (Roboter in R.U.R., Amphibien in Der Krieg mit den Molchen).

Josef Čapek (1887–1945)

Ein Maler, Dichter und Schriftsteller, dessen Werk oftmals soziale und politische Akzente setzte. In den 1930er Jahren schuf er Bilder, die den Protest gegen den Krieg zum Thema hatten. Josef Čapek gehörte neben Emil Filla, Vincent Kramář, Bohumil Kubišta, Otto Gutfreund und Josef Chochol zu einer Gruppe junger tschechischer Künstler, die den Kubismus in Form von Bildern, Design, Plastiken und Zeichnungen sowie Architektur nach Prag brachten. Als Buchillustrator gestaltete er die meisten Werke seines Bruders Karel Čapek.

Arthur Schnabl ist seit gut 20 Jahren Reisejournalist, Dichter, Historiker und Reisebegleiter aus Regensburg. Auf seinen LiteraTouren nach Böhmen inszeniert er große Literatur an Originalschauplätzen.

Katka Karl-Brejchová ist Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache in Regensburg und wirkte häufig als Reisleiterin. Seit Jahren lässt sie zusammen mit Arthur Schnabl in szenischen Lesungen tschechische Literatur lebendig werden.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Tschechischen Zentrums München und des Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

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Donnerstag, 18. Februar 2016

19.00 Uhr

„Musen an die Front!“

Ausstellung über Schriftsteller und Künstler im Dienst der k. u. k. Kriegspropanda 1914–1918

Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 90, Düsseldorf

In der vom Adalbert-Stifter-Verein München erstellten Ausstellung „Musen an die Front!“ steht das zu Propagandazwecken in der österreichisch-ungarischen Armee als Sondereinrichtung des Armeeoberkommandos gegründete „Kriegspressequartier (KPQ) im Blickpunkt, das die Aufgabe hatte, der Presse Berichte über das Kriegsgeschehen in Wort und Bild zu liefern.

Ausstellungsdauer: Ab Donnerstag, 18. Februar bis Mittwoch, 16. März

Einführung: Dr. Jozo Džambo

Hier waren besonders Journalisten und Künstler vertreten, darunter bekannte Schriftsteller wie Alexander  Roda Roda, Egon Erwin Kisch, Leo Perutz, Richard Arnold Bermann (Arnold Höllriegel), Ferenc Molnár, Robert Michel, Franz Werfel und Künstler wie Oskar Laske, Oskar Kokoschka, Ferdinand Staeger, Ludwig Hesshaimer, Albin Egger-Lienz u.a.

Für die Kriegsberichterstattung wurden außerdem eine Bild- und Filmstelle eingerichtet, dazu ein Theater- und Musikreferat und schließlich eine Zensurstelle, die alle Informationen zu überwachen und über ihre Veröffentlichung zu entscheiden hatte. Parallel dazu wurde im Wiener Kriegsarchiv eine „Literarische Gruppe gegründet, die den Krieg zu dokumentieren und publizistisch zu propagieren hatte. Franz Theodor Csokor, Rudolf Hans Bartsch, Franz Karl Ginzkey, Felix Salten, Stefan Zweig, Rainer Maria Rilke, Alfred Polgar (Polak) waren Mitglieder dieser „Literarischen Gruppe.

Das KPQ und die „Literarische Gruppe boten vielen Journalisten, Schriftstellern und Künstlern die Möglichkeit, den Kriegsdienst mit der Waffe zu vermeiden und stattdessen eine Aufgabe im Kriegspropagandaapparat mit Feder, Pinsel oder Kamera zu übernehmen. Sie waren – wie die Ausstellung zeigt – bewusster oder unbewusster Teil der Propaganda im Ersten Weltkrieg und schwankten dabei zwischen Patriotismus und Pazifismus. Die Ausstellung schildert auch das freiwillige Engagement der Künstler und Intellektuellen im Krieg. Erfahrbar werden die verschiedenen Einstellungen zum Krieg und deren Wandlungen innerhalb einzelner Biographien.

Ein bedeutender Anteil der Schriftsteller und Künstler im Dienst der k.u. k. Kriegspropaganda stammte aus Böhmen und Mähren, ihnen gilt mit der Ausstellung besondere Aufmerksamkeit.

Eine Veranstaltung des Adalbert Stifter Vereins

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Mittwoch, 9. März 2016

19.00 Uhr

Shakespeare hat Recht: Böhmen liegt am Meer

Vortrag von Radka Denemarková aus Prag aus ihrer Reihe „Mein Weg zu unseren Deutschen“

Kulturforum im Sudetendeutschen Haus, Hochstraße 8, München

Der Titel „Mein Weg zu unseren Deutschen“ der neuen Veranstaltungsreihe des Kulturreferenten für die böhmischen Länder und des Tschechischen Zentrums München ist einem gleichnamigen Vortrag des Karlsbader Archivars Milan Augustin entnommen, den dieser im Jahr 2004 für den Adalbert Stifter Verein in München hielt. Im Tschechischen sind mit dem Begriff „Unsere Deutschen“ („Naši Němci“) die Deutschen aus den böhmischen Ländern bzw. die Sudetendeutschen gemeint. Tschechische Schriftsteller, Künstler und Intellektuelle sollen ihren persönlichen Blick, ihre Inspirationen und Erfahrungen thematisieren, welche sie vor allem mit den böhmischen Deutschen, aber auch mit den Deutschen generell verbinden.

Radka Denemarková äußert sich zu ihrem Vortrag: „Den Satz Böhmen liegt am Meer verstehe ich als Formel einer versunkenen Kultur, der verdrängten Erinnerungen, an die deportierten und vertriebenen Menschen, die in der Geschichte der Stadt Prag und Böhmen verborgen sind. In der Schule hat man mir zum Beispiel nie erzählt, dass vormals Tschechen und Deutsche hier Jahrhunderte lang friedlich nebeneinander gelebt haben. Es zeigte sich, dass man – ausgehend von der gleichen Situation – sehr unterschiedliche Geschichten erzählen kann. Es bleibt das Problem des Nationalismus, seines Wesens, seiner Krankhaftigkeit und seines Unverstands.“ Im Anschluss zu dem Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Die Autorin ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Übersetzerin, Dramaturgin. Sie studierte Germanistik und Bohemistik in Prag und hielt sich in Wiesbaden, Berlin, Graz, auf Usedom und zuletzt in Krems auf. Derzeit tätig als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Tschechische Literatur und seit 2004 freischaffende Schriftstellerin. Viele ihrer Romane wurden veröffentlich, darunter sind Ein herrlicher Flecken Erde (DVA, 2009, im Original Peníze od Hitlera, Host, 2006) und Beitrag zur Geschichte der Freude (Im Original Příspěvek k dějinám radosti), der 2015 als Tschechisches Buch des Jahres nominiert wurde, zu nennen. Als Schriftstellerin erhielt sie bereits viele Auszeichnungen wie beispielsweise den Usedomer Literaturpreis 2011 (Laudatio von Hellmuth Karasek) und den Georg-Dehio-Buchpreis 2012 (gemeinsam mit ihrer Übersetzerin Eva Profousová). Ihre Übersetzungen von Theaterstücken Bertold Brechts, Thomas Bernhards oder Franz Xaver Kroetzs ins Tschechische werden ebenfalls hoch angerechnet. Dabei erhielt sie 2011 den Preis Magnesia Litera für  ihre Übersetzung von Hertha Müllers Atemschaukel. Wiederholt ist Radka Denemarková als Gast auf den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt erschienen.

Bitte beachten: Der Termin für die Veranstaltung wurde vom 10. März (noch im Hausprogramm des Sudetendeutschen Hauses angekündigt) auf den 9. März vorverlegt!

Eintritt frei

Eine Veranstaltungsreihe des Kulturreferenten für böhmische Länder des Adalbert Stifter Vereins und des Tschechischen Zentrums München

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Donnerstag, 17. März 2016

19.00 Uhr

Bernard Bolzano, der Weise von Prag, und die Vaterlandsliebe

Vortrag von Kurt F. Strasser, Salzburg

Kulturforum im Sudetendeutschen Haus, Hochstraße 8, München

Ein Vortrag von Kurt F. Strasser aus Salzburg.

Der Vater des Philosophen und Mathematikers Bernard Bolzano (1781-1848), der mit einer Frau aus dem deutschsprachigen Bürgertum verheiratet ist, stammte aus der Lombardei. Als die Familie nach Prag übersiedelt, wird man dort auf Bernard Bolzano und sein außergewöhnliches Talent für die Mathematik aufmerksam, er entscheidet sich jedoch für ein Studium der Theologie. Nach 15 Jahren Religionsprofessur an der Karlsuniversität wird er nach Vorwürfen vor allem von Seiten der Kirche vom Dienst suspendiert. Die logischen Arbeiten, die er dann ausführt, zeigen ihn als überragenden Philosophen seiner Zeit. Interessant sind insbesondere auch seine Überlegungen zum böhmischen Landespatriotismus.

Dr. Kurt F. Strasser studierte Germanistik und Romanistik und wirkte sowohl als Gymnasiallehrer ebenso auch als Lektor für Literaturgeschichte an der Universität Triest. Seine Publikationen thematisieren vorwiegend die österreichischen Literatur und Philosophie. Seit 2000 arbeitet er an der Herausgabe der Schriften von Bernard Bolzano im Auftrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften am Fachbereich Philosophie der Uni Salzburg. Kurt Strasser wird in seinem Vortrag die Persönlichkeit des Philosophen analysieren, über Bolzanos Tätigkeit als Religionsprofessor in Prag sprechen und in einem Exkurs auch auf das Verhältnis Adalbert Stifters zu Bolzano eingehen. Auch die Gründe der bislang wenig erfolgten Rezeption Bolzanos jenseits der Mathematikwissenschaft kommen zur Sprache.

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des Kulturreferenten für böhmische Länder im Adalbert Stifter Verein

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7. April 2016

19.00 Uhr

Braunau in Böhmen und Franz Schmelz

Vortrag, Filmpräsentation und Gespräch von und mit Mark Ther in der Reihe „Mein Weg zu unseren Deutschen“

Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München

20. April 2016

19.00 Uhr

„Mir bleibt auch nichts erspart.“ Kaiser Franz Joseph im Spiegel der Karikaturen

Vortrag von Dr. Jozo Džambo

Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München

26. April 2016

20.00 Uhr

Im Zeichen des Hahns

Lesung mit Tereza Boučková und Pavel Kohout

Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, München

14. Mai 2016

15.30 Uhr

Zeichen der Menschlichkeit 1938–1946

Lesung im Rahmen des Sudetendeutschen Tags

Messezentrum Nürnberg, NCC West, Ebene 2, Raum Dublin

2. Juni 2016

19.00 Uhr

Die Botschaft Karls IV.

Musikalische Lesung mit Daniel Dobiáš, Susane Schroeder, Jessica Boone und dem Kinderchor Carmen

Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München

7. Juni 2016

19.00 Uhr

„Lasse dem Narren das Ding“. Zur Aufgabe von Malerei und Familientradition in Adalbert Stifters „Nachkommenschaften“

Wissenschaftlicher Vortrag von Dr. Jochen Berendes

Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München

16. Juni 2016

19.00 Uhr

Böhmischer Salon XII: Vom Becherbitter zum Becherovka

Höhen und Tiefen einer Karlsbader Erfolgsgeschichte, anschließend Sommerfest

Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München

29. Juni 2016

19.00 Uhr

Literarischer Reiseführer Böhmisches Bäderdreieck

Buchpräsentation mit Bildvorträgen von Roswitha Schieb und Václav Petrbok

Tschechisches Zentrum München, Prinzregentenstraße 7, München

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