Sophie Döll für ihr Diplomprojekt „Fremde Heimat“
Ines Koeltzsch (Wien) für ihr Buch Vor dem Weltruhm. Nachrufe auf Franz Kafka und die Begründung literarischer Unsterblichkeit (Wien: Böhlau 2024)
Luise Nippert (Bamberg) für ihre Bachelorarbeit zur Geschichte der Sektion Reichenberg des Deutschen Alpenvereins
Dana Petrýdesová und Marek Sekyra (Reichenberg/Liberec) für ihre geplante Anthologie Lužické květy (Lausitzer Blüten)
František Burda und Tereza Burdová (Nové Město nad Metují) für ihr Buchprojekt zu Spuren deutscher Besiedlung in der Region Braunau/Broumov
Luděk Jirka (Hradec Králové) für ein Buchprojekt mit Zeugenaussagen von Überlebenden aus Neratov/Bärnwald
Johannes Benjamin Koeck (Dresden) für seine Publikation zum 90. Geburtstag von Reiner Kunze „Sprache, die die Sprache spricht“
Daniela Lilli (München) für ihr Dissertationsprojekt „Der Alchemikerkreis um den böhmischen Edelmann Wilhelm von Rosenberg“
Markéta Brožová (Aussig/Ústí nad Labem) für ein Projekt über den Schriftsteller Franz Fühmann
Tomáš Cidlina (Böhmisch Leipa/Česká Lípa) für seine Forschung zur Lebenswelt der in Böhmisch Leipa/Česká Lípa geborenen und nach 1945 vertriebenen Bewohner
Miloš Doležal und Věra Koubová (Prag) für ihren Beitrag über Gertrude Urzidil (Revolver Revue)
Monika Halbinger (München, Wien) für ihr Buchprojekt über den Brünner Rabbi und Naturwissenschaftler Baruch Placzek
Constanze Köhn (München) für ihr Dissertationsprojekt über das musikkulturelle Engagement insbesondere
böhmischer Adeliger in Wien
Tina Stroheker (Eislingen) für ihr Buch über die tschechische Dissidentin, Germanistin und Übersetzerin Hana Jüptnerová mit dem Titel Hana oder Das böhmische Geschenk. Ein Album (Stuttgart: Kröner Verlag 2021)
Tereza Vokurková (Prag) für ihr Buch Po zahradách a parcích průmyslníků v Libereckém kraji [Durch Gärten und Parks von Industriellen in der Region Liberec/Reichenberg]
Johann Wellner (Regensburg) für sein sprachwissenschaftliches Dissertationsprojekt Vom Künischen ins Karpatische
David Bauer, Kateřina Marečková und Ludwig Thanhäuser (alle Berlin) für ihr Forschungsprojekt Atomic Urbanism über die Ursprünge des Atomzeitalters im deutsch-tschechischen Grenzgebiet des Erzgebirges/Krušnohoří
Frank Sauer (München) für die Inszenierung und Aufführung seiner Spiel-Musik-Multimedia-Performance in fünf Akten Im Altvaterberg im Rahmen des Festivals Im Zentrum/V centru im Altvatergebirge/Jeseníky
Hans Toman (Schleswig) für sein historisches Romanprojekt Böhmische Lebensfreude im Taunus
David Vaughan (Prag) für sein Ausstellungsprojekt über die böhmisch-jüdische Familie Wels mit dem Titel Keine Nacht so dunkel
Elisa Garrett (Bayreuth) für ihre Dissertation Der pictoriale Raum. Bildpoetik und Pistorialismus in der Biedermeierliteratur: Zugänge zum novellistischen Werk von Stifter, Grillparzer und Hebbel
Alice Horáčková (Prag) für ihren Familienroman über die sudetendeutsche Familie Hollmann aus dem Riesengebirge
Margarete Sedlmeyer (München/Linz) für die Publikation einer Anthologie zum Werk von Karl Franz Leppa
Florian Stocker (Oxford) für seine Dissertation „Da fügte es der Himmel oder der Zufall“. Religiöses Wissen im Werk Adalbert Stifters
Luděk Němec (Dolní Třebonín/Unterbreitenstein) für sein Buch Geschichte von Böhmisch Röhren/České Žleby im Böhmerwald und seiner Einwohner
Michael Watzka (Berlin) für seine Dissertation Ivan Blatný: Übersetzung ausgewählter Gedichte.
Samantha Wehr (Wien) für ihre Diplomarbeit Die zweite Generation erzählt – Nachkommen vertriebener Sudetendeutscher in Österreich über Vertreibung, Heimat und Identität
Niklas Zimmermann (München) für seine Dissertation Vertriebene Katholiken zwischen „sudetendeutscher Volksgruppe“ und deutsch-tschechischer Verständigung
Jan Jindra (Zlín) für sein Fotoprojekt Innere Landschaften über Orte, an denen Rainer Maria Rilke gewirkt hat. Erstellung einer Ausstellung und eines Fotobuches in Zusammenarbeit mit der Übersetzerin Alena Bláhová
Lena Scheidig (Leipzig) für ihre Dissertation Mythopologie einer „magischen“ Stadt. Prag und sein Narrativ – von der Jahrhundertwende bis zur Gegenwart
Marta Škubalová (Prag) für ihre Dissertation „Wer von Euch ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein“. Über das Motiv der Schuld in der „Vertreibungsliteratur“
Václav Smyčka (Prag) für seine Dissertation Odsun/Vertreibung in den deutschen und tschechischen Erinnerungskulturen
Maren Hachmeister, München, für ihr Dissertationsprojekt Selbstorganisation im Sozialismus: Das Rote Kreuz in Polen und der Tschechoslowakei (1945–1989)
Alžběta Peštová, Olmütz/Olomouc, für ihr Dissertationsprojekt über die literarische mährische Moderne
Sara-Marie Plekat, Berlin, für ihr Zeitzeugenprojekt Meine Jugenderinnerungen an Haberschie von Herbert Grund
David Vondráček, Fahrenzhausen, für sein Dissertationsprojekt Jaroslav Ježek (1906–1942). Zwischen Avantgarde und Jazz
Mirzali Akbarov, Taschkent, für die Übersetzung von Texten Adalbert Stifters (Aphorismen und Zitate) ins Usbekische
Claudia Behn, Jena, für ihre Dissertation über den Sammler Egerländer Lieder Albert Brosch
Jan Hon, München, für seine Dissertation Übersetzung und Poetik. Der deutsche Prosaroman im Spiegel tschechischer Übersetzungen der Frühen Neuzeit
Markus Stadtrecher, Augsburg, für seine Dissertation über die katholische Kirche und die Vertriebenenintegration am Beispiel des Bistums Augsburg
Katharina Aubele, München, für ihre Dissertation Vorstellungswelten und politisches Engagement vertriebener Frauen in den Anfangsjahren der Bundesrepublik Deutschland
Boris Blahak, Prag, für seine Dissertation Regionalismen in Franz Kafkas Deutsch
Radka Nováková, Písek, für ihre Diplomarbeit über die Entwicklung der Übersetzungsmethoden am Beispiel von Übersetzungen der Novelle Der Hochwald von Adalbert Stifter
Veronika Schmeer, Nürnberg, für ihre Dissertation Inszenierung des Unheimlichen. Prag als Topos in Bild und Text. Buchillustrationen der Prager Moderne von 1914–25
Petr Bergmann, Braunau i. Ostböhmen/Broumov, für seine Publikation über das Braunauer Land in historischen Abbildungen (zwischen 1740 und 1945)
Julia Hadwiger, Prag, für ihr Dissertationsprojekt Wie schnell es in einer Seele Abend werden konnte ... über Leben und Werk des Prager Dichters Victor Hadwiger
Ulrike Robeck, Kaarst, für ihr Buchprojekt mit Untersuchungen zu Egon Erwin Kischs Marktplatz der Sensationen
Bärbel Haage, Naundorf b. Ortrand, für ihr Kurzfilmprojekt Sandmann im Bienenhaus
Katrin Rast, Weiden, für ihre Dissertation Im Dienste dreier Kaiser über Johann Heinrich Notthaft, Reichsgraf von Wernberg (1604–1665)
Salko Šarić, Mostar, für die bosnische Edition von Erzählungen des deutschböhmischen Schriftstellers Robert Michel
Hedvig Ujvári, Budapest, für ihre Publikation Schriftsteller und Verleger. Die Beziehungen zwischen Adalbert Stifter und Gustav Heckenast aus ihren Briefen
Hans Michael Földeak, Berlin, für sein architektur- und kulturhistorisches Projekt Grenzorte in Maria Schein/Bohosudov
Sally Gomaa, Kairo, für ihre Dissertation Die Naturdarstellung im literarischen und malerischen Werk Adalbert Stifters
Blanka Konvalinková, Reichenberg/Liberec, für die Publikation Iserblumen/Jizerské květy, einer Anthologie deutschsprachiger Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Umgebung von Gablonz und Semil, durch die Wissenschaftliche Bezirksbibliothek
Jitka Nešporová, Prag, für ihre Dissertation Ludvík Kundera als Übersetzer
Manfred Knedlik, Neumarkt, für sein Dissertationsprojekt über den Kantor, Privatlehrer und Buchhändler Clemens Stephani (1530–1592)
Ines Koeltzsch, Berlin, für den Sammelband Übersetzer zwischen den Kulturen über den den Prager Publizisten Pavel/Paul Eisner (1889–1958)
Rolf Paschel, Kassel, für sein Sachbuch Erben der Vertreibung über die Erfahrungen der Enkelgeneration von Sudetendeutschen und von Tschechen mit der gemeinsamen Vergangenheit
Stefan Johann Schatz, München, für seine Zulassungsarbeit Schulwesen im Volkstumskampf. Förderung, Stärkung und Ausbau des deutschen Volksschulwesens im Oberlandratsbezirk Iglau 1939–1941
Susanne Greiter, Eitensheim, für ihre Dissertatioin Was bleibt? Flucht und Vertreibung im Gedächtnis sudetendeutscher Familien
Petr Karliček, Aussig/Ústí nad Labem, für sein Dissertationsprojekt Politische Karikatur auf dem Gebiet der Tschechoslowakei
Kateřina Kovačková, Pilsen, für ihr Dissertationsprojekt über sudetendeutsche Literatur
Lisa Peschel, Silverspring (MD), für die Übersetzung deutschsprachiger Theatertexte aus Theresienstadt ins Englische: Arthur Engländer: Der Schatz; Walter Freud: Purimspiel; Hans Hofer: Satirische Lieder; Georg Kafka: Der Tod des Orpheus
Elvira Auer, München, für Recherchen und Übersetzungen zu ihrem Foto-Buchprojekt Märchenhaftes Gestern. Schicksalhaftes Heute. Spurensuche im nordmährischen Schlesien
Radek Malý, Olmütz/Olomouc, für Forschungen zum lyrischen Werk des anarchistischen deutschsprachigen Dichters Hugo Sonnenschein, genannt Sonka (1889–1953) und Übertragungen seiner Gedichte ins Tschechische
Thomas Raff, München, für die kommentierte Publikation der Briefe des Simplicissimus-Zeichners Thomas Theodor Heine (1867–1948) an den in Leitmeritz/Litoměřice geborenen Maler und Schriftsteller Alfred Kubin (1877–1959)
Jiří Riezner, Březina bei Mährisch Trübau/Moravská Třebová, für sein Forschungsvorhaben über die Evangelischen in der Herrschaft Gotschdorf/Hošťálkovy und die evangelische Kirchengemeinde Hillersdorf/Holčovice: Wechselhafte Geschichte einer Diaspora in Schlesien
Sabina Becker, Freiburg, für den wissenschaftlichen Sammelband Ordnung – Raum – Ritual. Adalbert Stifters artifizieller Realismus
Kateřina Šidlofová-Záhorová, Reichenberg/Liberec, für die Publikation des Literaturalmanachs Jeschkenblumen mit einer Auswahl deutscher Belletristik des Jeschken- und Isergebirges in deutscher Sprache und tschechischer Übersetzung
Filippo Nereo, Manchester, für seine Dissertation über die deutsche Minderheit der Wischauer Sprachinsel
Meike Christina Wiehl, Karlsruhe, für ihre Dissertation über Adalbert Stifter als Pädagoge. Seine Bildungsgedanken und der Versuch ihrer Umsetzung in seiner Zeit als Schulrat (1850-1865)
Doris Liebermann, Berlin, für ihre Biographie über den Prager Psychiater und Publizisten Petr Příhoda
Michaela Peroutková, Prag, für ihre Dissertation Literarische und mündliche Erzählungen über die Vertreibung. Ein deutsch-tschechischer Vergleich
Jutta Reisinger-Weber, Niedernhausen, für ihre Doktorarbeit über den Schnitzer Monogrammist IP und seinen Umkreis
Stefan Zwicker, Mainz, für seine Arbeit über Fußball und Nationalitätenkonflikte in den böhmischen Ländern und Oberschlesien
Hana Myslivečková, Olmütz/Olomouc, für ihre Publikation über künstlerisch wertvolle Grabsteine der Renaissancezeit in Mähren
Sonja Poll, z.Zt. Wien, und Helmut Stabe, Halle, für die Gestaltung und Edition von Adalbert Stifters Erzählung Der Waldsteig als bibliophile Ausgabe
Antonio Roselli, München, für seine Magisterarbeit über Adalbert Stifters Roman Der Nachsommer
Petra Trnková, Humpolec, für ihre Dissertation über die deutsche Fotoamateurbewegung in Böhmen und Mähren zu Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts
Bürgerverein Oberplan für die Instandsetzung des Adalbert-Stifter-Parks am Gutwasserberg in Oberplan/Horní Planá
Silvia Eckert-Wagner, Pöttmes, für ihr Buch Mendel und seine Erben
Christian Minet, Dorfen, für seine Diplomarbeit Naturwerksteine im Innenbereich der Klosteranlage von Tepl
Tazuko Takebayashi, Erlangen, für ihre Dissertation Deutsches, Tschechisches und Jüdisches in der deutschsprachigen Literatur aus Prag
Stefanie Gerzer, München, für ihre Diplomarbeit Kaadener Grün, grüne Erde aus Westböhmen
Martin Hanáček, Ivanovice na Hané, für seine Diplomarbeit Die Wischauer Sprachinsel von der Besiedlung bis zur Vertreibung
Eva Hrdinová, Olmütz/Olomouc, für ihre Dissertation über den mährischen Dichter, Übersetzer und Verleger Otto Franz Babler
Lukáš Novotný, Pilsen, für seine Magisterarbeit Kulturelles Leben der deutschen Minderheit in der Tschechischen Republik am Beispiel der Region Westböhmen
Studentengruppe Antikomplex – Bewegung gegen Xenophobie, Prag, für ihre Ausstellung Verschwundenes Sudetenland über die böhmische Landschaft heute und gestern
Ilse von zur Mühlen, München, für die Sichtung und Ordnung der Sammlung Bratmann
Aleš Seifert, Brünn, für seine Dissertation über Reichsgaumuseen in Troppau/Opava, Reichenberg/Liberec, Prachatitz/Prachatice und Znaim/Znojmo 1938–45
Jens Wonneberg, Dresden, für seine Dissertation Böhmische Autoren in Dresden
Michaela Koubová, Prachatitz/Prachatice, für ihre Diplomarbeit über die Geschichte der Höritzer Passionsspiele
Susanne Lang-Greve, Eislingen, für ihre Bearbeitung des Mühlberger-Nachlasses
Jan Pařez, Prag, für seine Forschungen zu Veränderungen in der Kulturlandschaft Südböhmens
David Pruša, Prag, für den Dokumentarfilm Babička je Oma über eine 80-jährige Sudetendeutsche aus Trinkseifen/Rudná
Albrecht Hausmann, Heidelberg, für seine Forschungen über unbekannte mittelalterliche Handschriften im Archiv der Hauptstadt Prag im Rahmen des Projekts Repertorium der deutschsprachigen geistlichen Literatur des Mittelalters im östlichen Europa
Petra Hörner, Leipzig, für ihr Projekt über die Behandlung deutsch-tschechischer Konflikte in der deutschsprachigen Literatur Böhmens und Mährens
Hana Kočandrlová, Falkenau/Sokolov, für ihre Arbeit Das Bild des Barons Trenck und seiner Panduren in Ostbayern
Jörg Krappmann, Hof, für seine wissenschaftliche Tätigkeit am Institut für Germanistik der Universität Olmütz
Katharina Eisch, Frauenau, für die Vorbereitung einer Studie über die verbliebenen Deutschen im Böhmerwald
Václav Maidl, Prag, für die Erstellung eines Sammelbandes deutschsprachiger Erzähler aus dem Böhmerwald
Harald Tesan, Erlangen, für eine Studie über die bildende Kunst in Prag 1907–1938 unter besonderer Berücksichtigung des Anteils deutscher Künstler und der Wechselwirkung mit tschechischen Künstlern
Igor Fogaš, Brünn, für die Restaurierung von Bildern des deutschmährischen Malers Josef Roller
Milan Kníže, Budweis/České Budějovice, für Recherchen zu seiner Magisterarbeit Die deutsche Fotografie in Böhmen zwischen den Weltkriegen
Jan Kvapil, Böhmisch Brod/Český Brod, für seine Arbeit über Wallfahrtsorte in Nordwestböhmen und die deutsche Predigtliteratur
Comenius-Stiftung, Prag, für die Renovierung der Renaissance-Orgel in der Dorfkirche Skythal/Skytaly in Westböhmen
Björn Steinz für seine Tätigkeit als Fotograf, besonders auf dem Gebiet der Dokumentarfotografie
Joseph Berlinger, Regensburg, für sein Filmprojekt über Alfred Kubin
Stefan Braun, Siegen, für seine Dissertation Alltag bei Adalbert Stifter
Barbara Mikuda-Hüttel, Scharfbillig, für ihre Arbeit Ikonographie des Hl. Joseph im 17. und 18. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der böhmischen Länder
Jenny Schon, Berlin, für ihr Projekt über den Bildhauer Emil Schwandtner
Alena Bláhová, Prag, für ihre Verdienste als literarische Übersetzerin
Stefan Pontz, Hutthurm, für seine Forschungen über Jacobus Gallus sowie seine Mitarbeit am Sudetendeutschen Musiklexikon
Libor Šturc, Znaim/Znojmo, für seine Diplomarbeit über Hugo Lederer
Markus Weber, Mannheim, für seine Dissertation über Paul Kornfeld
Jiří Bock, Reichenberg/Liberec, für seine Studie über die Besiedlung des Trautenauer Bezirks
Thomas Englberger, Diessen, für die Erstellung eines Werkverzeichnisses des sudetendeutschen Komponisten Rudolf Leberl
Peter Lozoviuk, Prag, für seine Arbeit über Auswanderergruppen aus Böhmen und Mähren
Albin Sättler, München, zur Unterstützung seiner künstlerischen Arbeit
Martin Knechtel, Daun, für seine Arbeit über das Musikleben der Deutschen in Aussig 1918–1938
Elisabeth Schwarm, Kiel, für ihre Dissertation über die Pirnaer Bildhauerschule und deren Beziehung zu Böhmen um 1600
Wolfgang Seierl, Salzburg, für seine künstlerischen Leistungen
Tomáš Staněk, Mährisch-Ostrau/Ostrava, für seine Forschungen über die Vertreibung der Deutschen
Franz Adam, München, für seine Magisterarbeit über Adalbert Stifter
Ivan Binar, Prag, für die Herausgabe des Deutsch-tschechischen Almanachs
Paul Meßner, Weimar, für sein Libretto zur Oper Wallenstein des Brünner Komponisten Theodor Hlouschek
Gert Schäl, Regensburg, für seine künstlerische Mitarbeit bei verschiedenen Ausstellungen
Erwin Tramer für sein schriftstellerisches Werk
Michael Berger, Berlin, für seine Forschungen zu Josef Mühlberger
Jiří Fajt, Prag, für seine Beschäftigung mit der Steinbildhauerei in Böhmen im Mittelalter
Kurt Krolop, Prag, für seine Forschungen zur Prager deutschen Literatur
Dora Müller, Brünn, für ihr Engagement zur Erhaltung des deutschen Kulturlebens in Brünn