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Laufende Ausstellungen

Dienstag, 17. November 2021 bis 15. Januar 2021

 

Verblichen, aber nicht verschwunden

Ausstellung über eine Spurensuche im Böhmerwald

Gerhart–Hauptmann–Haus, Bismarckstraße 90, Düsseldorf

Die Beziehungen zwischen Deutschen und Tschechen sind inzwischen auf eine gemeinsame Zukunft ausgerichtet, die gemeinsame Geschichte gestaltete sich aber nicht konfliktfrei. Ein Forschungsverbund aus Einrichtungen an den Universitäten Regensburg, Passau, Prag und Ústí nad Labem (Aussig) sowie dem Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein widmet sich seit 2017 dem Thema Grenze/n in nationalen und transnationalen Erinnerungskulturen zwischen Tschechien und Bayern und hat dabei auch den wissenschaftlichen Nachwuchs im Blick.

Eine Exkursion mit Studierenden der genannten Universitäten ging in diesem Rahmen im Oktober 2019 den Spuren der ehemaligen deutschsprachigen Bevölkerung im Böhmerwald nach. Die Teilnehmer*innen wählten jeweils eine der dabei entstandenen Fotografien aus und verfassten dazu einen Text. Die zweisprachig deutsch-tschechische, auch in digitaler Form existierende Ausstellung zeigt alte Friedhöfe, Kirchen, Reste verschwundene Orte und neu gegründete Museen und entführt behutsam in eine vergangene Welt.

Exkursionsleitung: Dr. Wolfgang Schwarz, Kulturreferent für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein, Doktorand Mikuláš Zvánovec, Karlsuniversität Prag

Ausstellungskonzept: Wolfgang Schwarz

Gefördert durch die Bayerisch-Tschechische Hochschulagentur

Digitale Ausstellung: https://www.uni-regensburg.de/bohemicum/medien/aktuelles/ausstellung_verblichen_interaktiv.pdf

Öffnungszeiten: Mo, Mi 10-17 Uhr, Di, Do 10-19 Uhr, Fr 10-14 Uhr, Sa auf Anfrage.

Eintritt frei. In Kooperation mit dem Gerhart-Hauptmann-Haus Düsseldorf

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1. Dezember 2021 bis 14. Januar 2022

 

Keine Nacht so dunkel

Ausstellung über das bewegende Schicksal des Architekten Rudolf Wels und seiner Familie

Tschechisches Zentrum, Prinzregentenstr. 7, München

Mo–Mi 13–17 Uhr, Do 13–19 Uhr, Fr 12–15 Uhr außer 23. Dezember 2021 - 2. Januar 2022

Anhand von jahrzehntelang vergessenen Briefen, Fotografien, Zeichnungen und Buchmanuskripten rekonstruiert die Ausstellung das gleichermaßen repräsentative wie einzigartige Leben einer Familie aus dem böhmisch-jüdischen Bürgertum vom 19. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg. Es entsteht dabei eine spannende Chronik und ein äußerst intimes Porträt bemerkenswerter Menschen, ein faszinierender Beitrag zur Geschichte und Kultur Mitteleuropas.

Der Kurator und Journalist David Vaughan erhielt für dieses Ausstellungsprojekt 2020 ein Förderstipendium des Adalbert Stifter Vereins.

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des Adalbert Stifter Vereins, des Tschechischen Zentrums und von Post Bellum

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