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Veranstaltungen

Dienstag, 31. Januar 2023

19.00 Uhr

Berhard Blöchl: Ein Buch in fünf Objekten

Lesung und Gespräch

Tschechisches Zentrum, Prinzregentenstraße 7, München

Ein Dorf am Wald. Eddie wächst unter schwierigen Bedingungen auf. Der Vater trinkt, die Mutter träumt von Bella Italia, einziger Halt ist Oma Elfie aus dem Sudetenland. Es sind die frühen Neunziger, als es Eddie reicht. Er haut ab. Doch dann geht es seiner Großmutter zu Hause immer schlechter, und statt nach Los Angeles brettert Eddie nach Prag, denn ihm und seiner Großmutter kann nun nur noch einer helfen: Karel Gott. Anhand von fünf Objekten stellt Bernhard Blöchl seinen neuen Roman Eine göttliche Jugend (Volk Verlag, 2022) vor.

Bernhard Blöchl ist Kulturredakteur der Süddeutschen Zeitung, nebenbei schreibt er auch Romane. Die Tragikomödie Eine göttliche Jugend ist sein dritter, bisher persönlichster Roman. Davor erschienen Im Regen erwartet niemand, dass dir die Sonne aus dem Hintern scheint (Piper, 2017) und Für immer Juli (MaroVerlag, 2013).

Moderation: Frances Jackson

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Kulturreferat für die böhmischen Länder

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Mittwoch, 1. Februar 2023

19.00 Uhr

Wilder Than Wilderness (Planeta Česko)

Filmvorführung

Arena Filmtheater, Hans-Sachs-Straße 7, München

An vielen einst von Menschenhand zerstörten Orten in Tschechien gewinnt nun wieder die Natur die Oberhand. Ehemalige Braunkohlereviere, Abraumhalden, verlassene alte Bahnhöfe – auf den ersten Blick nicht gerade ein Paradies für selten gewordene Tiere und Pflanzen. Doch ausgerechnet dort, wo sich Menschen nicht mehr aufhalten, kehren Flora und Fauna oft im großen Stil zurück. Ein bildgewaltiger Filmessay über Artenvielfalt und die Resilienz der Natur.

Regie: Marián Polák. CZ 2017, 82 Min., OmeU

Eintritt: 8,50 €

Begleitveranstaltung zur Ausstellung Mensch, Natur und ihre Katastrophen. Historische Fotografien aus Böhmen aus der Sammlung Scheufler

Eine Veranstaltung des Tschechischen Zentrums München in Kooperation mit dem Kulturreferat für die böhmischen Länder

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Donnerstag, 2. Februar 2023

18.00 Uhr

Kulturelle Brücken in Europa. Adel aus Böhmen und Mähren nach 1945

Ausstellungseröffnung

Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 90, Düsseldorf

Die Ausstellung beleuchtet das Engagement des Adels aus den böhmischen Ländern nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele Adelige, die vertrieben wurden oder vor den Kommunisten flohen, hielten den Kontakt mit der alten Heimat aufrecht und pflegten das Bewusstsein der gemeinsamen kulturellen Wurzeln. Damit schlugen sie nach 1945 Brücken über politische, nationale und gesellschaftliche Grenzen hinweg. Ihr Wirken war geprägt von Kultur, Menschlichkeit und christlichem Glauben. Dank ihrer familiären Verbindungen sowie ihrer Zugehörigkeit zu europäischen und christlichen Netzwerken und geleitet von einem ererbten Verantwortungsgefühl, trugen auch sie schließlich zur politischen Wende im Jahr 1989 bei.

Neben den Biografien und Aktivitäten einzelner Persönlichkeiten zeigt die Ausstellung auch die Hintergründe ihres Engagements, die sich aus der Einstellung des Adels zu Eigentum, Kulturerbe, Nation und dem christlichen Glauben ergeben.

Grußwort: Kristina Larischová, Generalkonsulin der Tschechischen Republik in Düsseldorf und Schirmherrin der Ausstellung

Einführung: Zuzana Jürgens, Adalbert Stifter Verein, und Winfried Halder, Direktor der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus

Im Anschluss: Rundgang durch die Ausstellung und Filmvorführung „Adel im Exil“ (D/CZ 2022, Drehbuch: Jan Blažek (Post Bellum), OmU 30 Minuten).

Ausstellungsdauer bis 22. April 2023

Öffnungszeiten: Mo, Mi 10–17 Uhr, Di, Do 10–19 Uhr, Fr 10–14 Uhr

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus und dem Generalkonsulat der Tschechischen Republik

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Donnerstag, 9. Februar 2023

19.00 Uhr

Schön und gewaltig

Musikalische Lesung mit Texten zur Natur in der deutschböhmischen Literatur

Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München

Immer wieder sind Naturgewalten, aber auch die Schönheit der Natur Gegenstand von literarischen Werken aus den böhmischen Ländern. Die Schauspielerin Susanne Schroeder, bekannt durch zahlreiche Theater- (u. a. Münchner Kammerspiele und Residenztheater) und Fernsehrollen, aber auch als Sprecherin für Rundfunk und Hörbücher, liest literarische Texte u. a. von Adalbert Stifter, Gustav Leutelt, Josef Mühlberger und Karel Klostermann. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Jana Bezpalcová (Akkordeon).

Eintritt frei

Begleitveranstaltung zur Ausstellung Mensch, Natur und ihre Katastrophen. Historische Fotografien aus Böhmen aus der Sammlung Scheufler

Eine Veranstaltung des Kulturreferats für die böhmischen Länder in Kooperation mit dem Tschechischen Zentrum München

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Hana Frejková

Donnerstag, 16. Februar 2023

19.00 Uhr

Hannah. Ein gewöhnliches Leben

Kurzvortrag, Filmvorführung und Gespräch

Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München

 Vor mehr als siebzig Jahren, im November 1952, wurden in der Tschechoslowakei im sogenannten Slánský-Prozess elf Mitglieder der Kommunistischen Partei, fast alle Juden, zum Tode verurteilt und hingerichtet. Sie wurden unter des „staatsfeindlichen Zionismus“ und der wirtschaftlichen Sabotage bezichtigt. Mit diesem Schau-Prozess wird die antisemitistische Prägung des totalitären Regimes deutlich, ganz nach dem sowjetischen Muster.

Auch Ludvík Frejka, der einer sudetendeutschen jüdischen Familie entstammte, im Londoner-Exil den 2. Weltkrieg überlebte und danach Sekretär der Zentralen Planungskommission war, erhielte ein Todesurteil. Seine damals siebenjährige Tochter Hana und ihre Mutter Elisabeth, eine aus Hamburg stammende Schauspielerin, wurden aus Prag ins Sudetenland, in die Gegend von Liberec/Reichenberg, ausgewiesen.

Bis heute setzt sich Hana Frejková mit ihrem familiären Trauma auseinander. Der halbstündige Dokumentarfilm Hannah - Ein gewöhnliches Leben zeigt, wie Frejková, eine erfolgreiche Sängerin und Schauspielerin, ihr autobiographisches Theaterstück HANNAH inszeniert, nach ihrer Identität sucht und einen literarischen Dialog mit ihrer Mutter führt.

Martin Schulze Wessel (Collegium Carolinum) ordnet in seinem Kurzvortrag die Slánský-Prozesse in den geschichtlichen Kontext ein.

Nach dem Film findet ein Gespräch mit Hana Frejková statt, moderiert durch Zuzana Jürgens (Adalbert Stifter Verein).

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des Adalbert Stifter Vereins, des Collegium Carolinum und der Petra-Kelly-Stiftung.

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Dienstag, 28. Februar 2023

19.30 Uhr

Arnošt Lustig: Tacheles

Buchvorstellung mit Karel Hvížďala

Bar und Buchhandlung "sphères", Hardturmstraße 68, Zürich

Der tschechisch-jüdische Schriftsteller Arnošt Lustig gewährte dem Journalisten Karel Hvížďala in den Jahren 2010 und 2011 kurz vor seinem Tod in mehreren Gesprächen Einblick in sein bewegtes Leben. Lustig, Überlebender der Schoah, spricht in dem Buch Tacheles in bemerkenswerter Offenheit u. a. über die Zeit in Konzentrationslagern, über die Bedeutung des Judentums im 21. Jahrhundert oder über seine Freunde, die Schriftsteller Ota Pavel und Ludvík Aškenázy sowie den Piloten Josef Plaček.

Karel Hvížďala gehört zu den bekanntesten Journalisten, politischen Kommentatoren und Essayisten Tschechiens. Von 1978 bis 1990 lebte er im Exil in Deutschland. Seine Veröffentlichungen, oft auch in Form von Gesprächen, beschäftigten sich u. a. mit Václav Havel, Jiří Gruša oder Karol Efraim Sidon. In Zürich stellt er sein in mehreren Auflagen erschienenes Buch dem Schweizer Publikum vor.

Moderiert wird der Abend von Lustigs Tochter Eva Lustigová. Sie leitet den Stiftungsfonds Arnošt Lustig, der sich für die Vermittlung humanistischer Werte und Traditionen engagiert und somit das Werk des Autors in seinem Sinne fortführt.

Der Abend findet in tschechischer Sprache statt.

Eintritt frei, Spenden erbeten

Eine Veranstaltung des Český klub Zürich in Kooperation mit dem Kulturreferat für die böhmischen Länder

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Dienstag, 28. Februar 2023

19.00 Uhr

Tschechien erlesen. Deutsch-tschechische Familiengeschichten

Lesung und Gespräch mit Alice Horáčková a Veronika Jonášová

Tschechisches Zentrum, Prinzregentenstraße 7, München

In den letzten Jahren war das Zusammenleben von Deutschen und Tschechen im 20. Jahrhundert in Tschechien wiederholt ein großes Thema, in Kunst, Film und Literatur. Nachdem die Aufarbeitung der tabuisierten Wendepunkte des 20. Jahrhunderts, durch die dieses Zusammenleben in die Brüche ging, weit fortgeschritten ist, konzentrieren sich Autorinnen und Autoren nun auf das Private und gehen auch in der eigenen Familiengeschichte auf Spurensuche. So auch Alice Horáčková in ihrem Roman Rozpůlený dům (Ein geteiltes Haus, 2022) und Veronika Jonášová in Ada (2022). Beide Bücher stellen die Vorstellung von einer einfachen – nationalen – Identität und eine traditionelle Auslegung der Geschichte in Frage. Was hat die beiden Schrifstellerinnen motiviert, derart persönliche Texte zu schreiben? Wie lief die Spurensuche in der eigenen Familie? Und was haben sie über sich selbst, aber auch über das Land, in dem sie leben, erfahren?

Moderation: Zuzana Jürgens (Adalbert Stifter Verein)

Alice Horáčková (geboren 1980) ist Journalistin und Schriftstellerin. Sie veröffentlichte eine Biografie über die Beatnik-Dichterin Vladimíra Čerepková (2014) und sprach in 7x ve vedlejší úloze (7x in der Nebenrolle, 2016) mit Geschwistern von bekannten Menschen, wie Ivan M. Havel, Helena Landovská oder Jana Navrátilová. Rozpůlený dům (Ein geteiltes Haus, 2022) ist ihr zweites belletristisches Buch, ein vielstimmiger Familienroman, in den sie Familiengeschichten, Erinnerungen und Archivdokumente einfließen lässt. Ein Roman, der die Lebenswelt eines Dorfes im Riesengebirge vor und während des Zweiten Weltkriegs schildert und die Unzulänglichkeit der nationalen Zuweisungen angesichts der Anforderungen, die das Leben an die Menschen stellt, eindeutig vor die Augen führt.

Veronika Jonášová (geboren 1982) ist Journalistin und schreibt aktuell für die tschechische Ausgabe der Zeitschrift Forbes. Sie arbeitete als Reporterin und Moderatorin im Tschechischen Fernsehen, von 2019 bis 2022 lebte sie in Berlin. Ada (2022) ist ihr belletristisches Debüt, in dessen Mittelpunkt eine junge Fernsehjournalistin steht, die eher zufällig auf die deutschen Wurzeln ihrer Familie stößt. Nach und nach wird die Nachkriegsgewalt an der deutschen Bevölkerung unweit Olmütz/Olomouc aufgedeckt; der Urgroßvater ist im Internierungslager Hodolein/Nové Hodolany, genannt Hodoleiner Hölle, umgebracht worden. Auch hier fließen Zeugenberichte und Erinnerungen ein und ergänzen die unbekannte Geschichte einer geteilten Familie.

Eine Veranstaltung des Adalbert Stifter Vereins, des Deutschen Kulturforums östliches Europa und des Tschechischen Zentrums München.

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Donnerstag, 16. März 2023

19.00 Uhr

Flucht und Vertreibung

Buchpräsentation

Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München

Flucht und Vertreibung führen an verschiedenen Orten der Welt seit Jahrhunderten zu großem persönlichem Leid. Das Thema war und ist stets aktuell. Die individuellen Schicksale der Menschen, die aus ihrem Leben gerissen werden und vor Gewalt und Zerstörung fliehen müssen, lösen große Betroffenheit aus. Gleichzeitig sind die Integration der Geflüchteten sowie die Verarbeitung der persönlichen Schicksale eine Herausforderung.

Werner Sonne und Thomas Kreutzmann haben sich in ihrem Buch Schuld und Leid. Das Trauma von Flucht und Vertreibung 1945–2022 diesem Thema mit einem besonderen Fokus gewidmet: 14 Millionen deutsche Flüchtlinge und Vertriebene haben nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat verloren. Ihre Integration war eine der größten Herausforderungen für die junge Bundesrepublik. Die Autoren zeigen, wie die Debatten über die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und an Flucht und Vertreibung das Selbstverständnis der Deutschen und ihres Gemeinwesens beeinflussen.

Werner Sonne war lange Jahre beim Westdeutschen Rundfunk tätig, als stellvertretender Chefredakteur für die Landesprogramme, als ARD-Korrespondent in Bonn, Hamburg und Berlin und als ARD-Studioleiter in Washington und Warschau. Er ist Autor von Romanen und politischen Sachbüchern.

Thomas Kreutzmann arbeitete über 40 Jahre als Korrespondent für die ARD und den Hessischen Rundfunk, darunter in Prag und Madrid sowie über zehn Jahre im ARD-Hauptstadtstudio Berlin. Kreutzmann hat zahlreiche familiäre Bezüge ins frühere Sudetenland und nach Pommern.

Moderation: Wolfgang Schwarz

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des Kulturreferats für die böhmischen Länder und der Kulturreferentin für den Donauraum

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Donnerstag, 23. März 2023

19.00 Uhr

Das Thema: Erika Mann?

Theateraufführung

Saal X, HP8 - Gasteig, Hans-Preising-Str. 8, München

Wir haben nichts als unsere eigene Stimme und Person … und die ‚Pfeffermühle‘ wäre glücklich, wenn sie ihr winziges, winziges, winziges Teilchen dürfte beigetragen haben zum Sieg der Besinnung und der Vernunft in Europa.“ (Erika Mann)

Die Prager Theatergruppe Das Thema [LINK: https://www.dasthema.cz] hat sich Erika Mann zum Thema genommen. Erika Mann war selbst Kabarettistin und Schauspielerin, aber auch Kriegsreporterin und Schriftstellerin. Die Truppe erforscht diese witzige, scharfe und eigenwillige Persönlichkeit zusammen mit dem Publikum: Wer war sie, was bewegte sie, und wie nutzte sie ihre Kunst im Kampf gegen den Faschismus?

Das Programm ihres Kabaretts Pfeffermühle und dessen mehrjährige Tour durch Europa (mehrmals auch durch die Tschechoslowakei) sind Ausgangspunkt der Annäherung. Damals wollte es seinem Publikum die Augen öffnen und zeigen, wer Hitler und die Nazis wirklich waren. Damals waren sie das große Böse, aber womit kämpfen wir heute und wie kann uns ihre Arbeit dabei noch heute inspirieren?

Das Thema arbeitet mit biografischen Fragmenten, Zitaten aus Gesprächen, Büchern, Briefen und Originaltexten der Pfeffermühle und reagiert mit eigenen Texten auf Erikas Leben, Ansichten und die Pfeffermühle.

Dauer der Vorstellung: 75 Minuten ohne Pause

Es spielen: Roman Horák, Stefanie Jörgler, Markéta Richterová, Philipp Schenker

Konzept, Musik: Roman Horák, Stefanie Jörgler, Markéta Richterová und Philipp Schenker

Regie: Emil Rothermel

Kostüme:  Agáta Molčanová

Videoprojektion: Vojtěch Polák, Stefanie Jörgler

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=W71hmN6cghc

Eintritt: 10 Euro (7 Euro ermäßigt) (München Ticket)

Veranstalter: Adalbert Stifter Verein, Monacensia im Hildebrandhaus und Münchner Stadtbibliothek

Die Vorstellung „Das Thema: Erika Mann?“ wurde vom Goethe-Institut im Rahmen der Monacensia-Ausstellung „Erika Mann – Kabarettistin – Kriegsreporterin – Politische Rednerin“ initiiert und durch den Adalbert Stifter Verein unterstützt.

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Sonntag, 26. März 2023

19.00 Uhr

Auf ein Bier mit Jaroslav Rudiš

Lesung und Gespräch

Bufet, Dachauer Str. 7a, München

Nächster Halt … Bufet: Der Erfolgsautor und überzeugte Bahnfahrer Jaroslav Rudiš stellt in Münchens kultigster Bahnhofskneipe seine Ode an die Eisenbahn Gebrauchsanweisung fürs Zugfahren (Piper 2021) vor. Im Gepäck auch dabei: sein Roman Winterbergs letzte Reise (Luchterhand 2019) und die Graphic Novel Nachtgestalten (Luchterhand 2021, gemeinsam mit Nicolas Mahler).

Jaroslav Rudiš (*1972 in Turnov) ist Roman-, Drehbuch- und Comicautor und schreibt sowohl auf Tschechisch, als auch auf Deutsch. Für sein Werk und seinen Beitrag zur Verständigung zwischen Deutschland und Tschechien erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter 2014 den Usedomer Literaturpreis, 2018 den Preis der Literaturhäuser, 2021 den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland sowie 2022 den Karel-Čapek-Preis.

Eintritt: 7 € (inkl. Willkommensgetränk)

Eine Veranstaltung des Adalbert Stifter Vereins und des Tschechischen Zentrums Münchens

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