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Veranstaltungen

Dienstag, 4. Oktober 2022

19.00 Uhr

Im Fokus: Renate Schmidt

In der Reihe „Interviews zu Böhmen“

Youtube-Premiere

Renate Schmidt gehört zu den profiliertesten Politikerinnen in Deutschland und zu den wichtigsten Repräsentantinnen der SPD. Neben ihrer jahrelangen Tätigkeit als Abgeordnete sowohl des Bundestags als auch des Bayerischen Landtags war sie Bundestagsvizepräsidentin und Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 2009 schied sie aus der aktiven Politik aus.

Renate Schmidts Vater stammte aus Prag, ihre Mutter aus Siebenbürgen. Im Gespräch äußert sie sich zu den Wurzeln ihrer Familie und ihrem Engagement für Frauen in der Politik, zu außen- und innenpolitischen Fragen wie etwa der Ostpolitik, der Nachrüstungsdebatte sowie zur Entwicklung der deutsch- bzw. sudetendeutsch-tschechischen Beziehungen.

Das Gespräch fand im Wappensaal der Kaiserburg Lauf statt, in dem die auf Anweisung Kaiser Karls IV. 117 angebrachten Wappen seiner böhmischen Besitzungen zu sehen sind.

Link zu der Aufzeichnung

Moderation: Wolfgang Schwarz

Ein Angebot des Kulturreferats für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

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Donnerstag, 6. Oktober 2022

14.45 Uhr

Mein Weg zu unseren Deutschen. Zehn tschechische Perspektiven

Vortrag mit Gespräch

Egerland-Kulturhaus, Fickentscherstr. 24, Marktredwitz

„Unsere Deutschen“ werden die Sudetendeutschen von den Tschechen genannt. Viele Jahrhunderte lang lebten beide Volksgruppen in Böhmen friedlich zusammen. Nationalsozialistischer Terror, Vertreibung und kommunistische Ideologie beendeten dieses Zusammenleben gewaltsam. Der Kommunismus dämonisierte fortan alle Sudetendeutschen pauschal als Revanchisten, auf sudetendeutscher Seite blieb man oft auf das eigene Leid fokussiert. Seit der Samtenen Revolution 1989 hat sich das Verhältnis deutlich entkrampft, vor allem die jüngere tschechische Generation thematisiert die Vertreibung ohne Berührungsängste, deckt Verschwiegenes auf und kämpft gegen Falschinformationen.

Wie blicken tschechische Schriftsteller, Künstler und Intellektuelle auf ihre einstigen Landsleute? Welche persönlichen Erfahrungen verbinden sie mit ihnen, aber auch mit den Deutschen generell? Zehn bekannte Autorinnen und Autoren erzählen von ihren Erlebnissen und Wahrnehmungen.

Mit Beiträgen von Radka Denemarková, Magdalena Jetelová, Tomáš Kafka, Jiří Padevět, Lída Rakušanová, Jaroslav Rudiš, Erik Tabery, Mark Ther, Kateřina Tučková und Milan Uhde.

Referent: Dr. Wolfgang Schwarz (Kulturreferent für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein)

Eintritt: 5 €

Eine Veranstaltung der Ackermann-Gemeinde in Kooperation mit dem Kulturreferat für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein, dem Institutum Bohemicum und KEB Wunsiedel

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7.–8. Oktober 2022

13.30 Uhr

Endlich entspannt?! Tschechien und Deutschland in Europa

Tagung

Akademie für Politische Bildung, Buchensee 1, 82327 Tutzing

Tschechien gilt vielen Deutschen als unscheinbarer Nachbar. Für gewöhnlich scheint die tschechische Politik jenseits der Staatsgrenzen geräuschlos. Und auch europapolitisch ist sie eher durch Unauffälligkeit geprägt. Ähnliches gilt für Tschechiens Wirtschaft, die im Schatten Deutschlands seit Jahren rund läuft. Überhaupt: Seitdem die Traumata der Vergangenheit weniger von Politikern und Diplomaten als von Historikern behandelt werden, haben die deutsch-tschechischen Beziehungen ihre frühere Emotionalität überwunden. Diese Unscheinbarkeit täuscht über die wechselseitige enge Verflechtung hinweg: Tschechien und Deutschland teilen sich nicht nur einen relevanten Teil der Geschichte, sondern auch den längsten Abschnitt ihrer jeweiligen Außengrenzen. Sie sind bis heute nicht nur durch das deutschböhmische Kulturerbe verbunden, sondern auch durch den intensiven Austausch der beiden Kulturen. Wirtschaftlich ist die Bundesrepublik der größte Handelspartner Tschechiens, und auch umgekehrt gehört der kleine Nachbar zu den Top Ten der Partner Deutschlands. Und so ließe sich fortfahren.

Mit unserer gemeinsamen Konferenz möchten wir Licht auf Tschechien, sein europapolitisches Selbstverständnis sowie die gemeinsamen deutsch-tschechischen Beziehungen richten. Anlass dafür gibt es mehr als genug: Anfang des Jahres feierte die Deutsch-Tschechische Erklärung ihren 25. Jahrestag, im zweiten Halbjahr übernimmt Tschechien die EU-Ratspräsidentschaft und zur Jahreswende jährt sich zum 30. Mal das Bestehen der eigenständigen Tschechischen Republik.

Wir laden Sie herzlich an den Starnberger See ein, um mit unseren renommierten Gästen einen Blick auf das gemeinsame tschechisch-deutsche Miteinander in Europa zu richten.

Programm der Tagung finden Sie hier.

Tagungsgebühr: Mit Übernachtung 85 € (ermäßigt: 50 €) / Ohne Übernachtung 60 € (ermäßigt: 40 €)

Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung über das Online-Formular auf der Website der Akademie www.apb-tutzing.de bis spätestens 27. September 2022.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung und den Tschechischen Zentren Berlin und München.

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Dienstag, 11. Oktober 2022

18.00 Uhr

Die verlorene Heimat

Filmpräsentation über das Braunauer Ländchen und Diskussion

Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München

Der Dokumentarfilm beschreibt Schicksale von Braunauer Bürgern, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Region vertrieben wurden. Auch die heutige Bevölkerung des Ortes wird miteinbezogen. Neben historischen Ereignissen und Fakten bemüht sich der Film vor allem um die soziokulturellen Aspekte des Themas. Der Fokus liegt auf den betroffenen Menschen. Hinterfragt wird, inwiefern die Liebe zur Heimat und die Verbundenheit mit dem Braunauer Ländchen weiterhin Bestand haben und wie sie an die nächsten Generationen weitergegeben werden.

Der zweisprachige deutsch-tschechische Film begreift sich als Beitrag zur Verständigung und zur Pflege der gegenseitigen Beziehungen. Anwesend sind der Filmemacher Ondřej Valchař, der den Film im Rahmen seines Studiums an der Universität Pardubice erstellt hat, verschiedene Zeitzeugen sowie Vertreter des Heimatkreises Braunau.

Eintritt frei

Eine Veranstaltung der Heimatpflegerin der Sudetendeutschen in Kooperation mit dem Kulturreferat für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

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Donnerstag, 13. Oktober 2022

18.00 Uhr

Tschechische Spuren im Eis

Gespräch mit Erich Kühnhackl und Matěj Mrázek

JOYNEXT Arena Dresdner Eislöwen, Magdeburger Str. 10, Dresden

Der eine ist eine Eishockey-Legende, der andere steht am Anfang seiner Karriere. Beide verbindet – außer der Liebe zum Eishockey – ihre Herkunft. Nur Insidern ist die Tatsache bekannt, dass der als deutscher Eishockeyspieler des 20. Jahrhunderts ausgezeichnete Erich Kühnhackl seine Wurzeln in Böhmen hat. Er wurde 1950 in Zieditz/Citice im Egerland geboren und kam erst nach der Niederschlagung des Prager Frühlings ins bayerische Landshut. Eine beispiellose Sportlerkarriere bei den Vereinen EV Landshut und Kölner EC mit vier Meistertiteln und in der Nationalmannschaft nahm ihren Lauf. Der „Kleiderschrank auf Kufen“, so sein Spitzname, wird sich in einem moderierten Gespräch mit seinem jungen Kollegen, dem aus Neratowitz/Neratovice in Tschechien stammenden Fanspieler der „Blau-Weißen“ Dresdner Eislöwen Matěj Mrázek, austauschen.

Moderation: Wolfgang Schwarz (Kulturreferent für die böhmischen Länder)

Eintritt frei

Anmeldung: tdkt.info

Eine Veranstaltung der Euroregion Elbe/Labe in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein und den DD Eislöwen

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Montag, 17. Oktober 2022

19.00 Uhr

100 Jahre Klapperzahns Wunderelf von Eduard Bass

Vortrag von Stefan Zwicker

YouTube-Premiere

Mit einem Grußwort des Botschafters der Tschechischen Republik in Deutschland, Tomáš Kafka

Mit Klapperzahns Wunderelf veröffentlichte der Kabarettsänger, Rezitator, Erzähler und Journalist Eduard Bass (1888–1946) vor genau hundert Jahren den vielleicht besten Fußballroman aller Zeiten. Er ist Fußballmärchen, Roman über Sport in der Moderne und phantastische Erzählung zugleich – ein Buch für Kinder und Erwachsene.

Der alte Klapperzahn formt aus seinen elf Söhnen eine Fußballmannschaft, die nach jahrelangem Training selbst Spitzenklubs wie Slavia Prag, Mailand oder den FC Barcelona bezwingt. Geschlagen wird sie schließlich erst von einem kleinen Jungen mit einem runden Lederball …

Klapperzahns Wunderelf stammt aus der Zeit, als der Fußball laufen lernte. Es ist die glühende Liebeserklärung eines Prager Fußballverrückten – und zugleich kritische Beschäftigung mit einem Massensport, der seine Unschuld verliert: Geldgier, Starkult und Rassismus bedrohen die pure Lust am Kicken. Der Historiker Stefan Zwicker erläutert in seinem Vortrag die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Werks, das 1938 und 1967 auch verfilmt wurde. Es erscheint im Oktober 2022 in neuem Dress im Arco Verlag.

Moderation: Wolfgang Schwarz

Eduard Bass: Klapperzahns Wunderelf. Roman. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Stefan Zwicker. Illustriert von Josef Čapek. Aus dem Tschechischen. Arco Orca 2022. € 15. ISBN 978-3-96587-054-3

Eine Veranstaltung des Kulturreferats für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

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Dienstag, 18. Oktober 2022

18.00 Uhr

„DFC Prag: legenda se vrací“ / „Die Legende kehrt zurück“

Filmvorführung und Diskussion

Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München

Der 2016 wiedergegründete Fußballverein Deutscher Fußball-Club Prag (DFC Prag) erreichte im Jahr 2021 das stolze Alter von 125 Jahren. 1903 stand der deutsch-jüdische Verein im ersten Finale um die deutsche Meisterschaft. Er gehörte seinerzeit zu den stärksten Klubs in Böhmen und Europa und schlug unter anderem den FC Bayern München mit 8:0. Immer wieder stellte der DFC auch Spieler für die tschechoslowakische Nationalmannschaft. Ab 1939 sahen sich Spieler und Funktionäre im Protektorat Böhmen und Mähren der nationalsozialistischen Verfolgung ausgesetzt. Seit sechs Jahren bietet der DFC nun Jugendfußball an und führt Projekte zur eigenen Geschichte durch.

Der deutsch-tschechische Dokumentarfilm der Regisseure Ondřej Kavan und Martin Vaško, entstanden nach einer Idee des Historikers Thomas Oellermann, zeigt Geschichte und Gegenwart eines wieder mit Leben erfüllten Traditionsklubs.

Dokumentarfilm 2021, 82 Min., deutsch und tschechisch mit Untertiteln

Eintritt: frei

Eine Veranstaltung des Sudetendeutschen Museums in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein

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Donnerstag, 20. Oktober 2022

19.00 Uhr

„Zwei Brüder – zwei Nationalitäten“

Filmsoirée mit Petra Dombrowski

Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München

Auf familiärer Spurensuche stößt die Filmemacherin Petra Dombrowski auf die Geschichte der Tschechoslowakei und Deutschlands zwischen 1935 und 1959. Im Zentrum des Films stehen zwei tschechische Brüder, ihr Großvater und ihr Großonkel, die beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Brünn aufwachsen. Ihre persönlichen Entscheidungen lassen sie unterschiedliche Wege durch die ereignisreichen Zeiten gehen. Während ein Bruder Tscheche bleibt, nimmt der andere die deutsche Staatsbürgerschaft an und wird nach dem Krieg nach Deutschland abgeschoben. Diese Ereignisse stehen exemplarisch für die Auswirkung komplexer gesellschaftlicher und geschichtlicher Abläufe auf Individuen und ganze Generationen, gleichzeitig schwingt die Botschaft mit, dass es in der Nationalitätenfrage nicht nur ein „Entweder-oder“, sondern oft ein „Sowohl-als-auch“ gibt. Das Filmprojekt wurde vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, dem Haus des Deutschen Ostens und dem Schönhengster Heimatbund gefördert.

Petra Dombrowski machte sich nach ihrer Ausbildung an der Merz Akademie, Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien in Stuttgart, als Grafikdesignerin und Filmemacherin selbstständig. „Geschichte lebendig machen“ ist ihr Motto. Sie widmet sich in ihren Filmproduktionen wie „Roadmap einer Straßendirne“ (2015) vor allem familiengeschichtlichen Themen. Ihr Projekt „Rückblende“ (https://petra-dombrowski.de/) erforscht Geschichte. In individuell recherchierten und produzierten Filmdokumentationen, biografischen Broschüren und Chroniken bietet sie eine „persönliche Zeitmaschine“ an.

Eintritt frei

In Kooperation mit dem Haus des Deutschen Ostens und der Sudetendeutschen Heimatpflege

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Mittwoch, 26. Oktober 2022

19.00 Uhr

Hana oder das böhmische Geschenk

Buchvorstellung und Gespräch mit Tina Stroheker

Sudetendeutsches Haus, Hochstr. 8, 81669 München

2015 lernte die Autorin Tina Stroheker bei einer deutsch-tschechischen Konferenz über den deutschböhmischen Schriftsteller Josef Mühlberger in dessen Heimatstadt Trautenau/Trutnov die tschechische Germanistin Hana Jüptnerová aus Hohenelbe/Vrchlabí kennen. Hana war Deutschlehrerin, Übersetzerin und stand schon als Dissidentin in persönlichem Austausch mit dem späteren tschechischen Präsidenten Václav Havel. 1982 ließ sie sich taufen, in der atheistisch-kommunistischen ČSSR ein mutiger Schritt. Nach der Wende wurde die Versöhnung zwischen Tschechen und (Sudeten-)Deutschen Schwerpunkt ihres Engagements. Hana hatte zwei Söhne und war Pflegemutter dreier Mädchen, die sie aus einem Heim zu sich geholt hatte.

Tina Stroheker stellt ihr Buch über Hana Jüptnerová selbst vor. Sie hat der außergewöhnlichen und engagierten Frau nach deren Tod 2019, inspiriert von zahlreichen hinterlassenen Fotografien, 67 Albumblätter gewidmet, für jedes Lebensjahr eines. Über das individuelle Porträt hinaus entsteht das Bild eines alltäglichen Lebens von der Zeit des Kalten Krieges bis in unsere Gegenwart.

Tina Stroheker ist freie Autorin, Herausgeberin sowie Initiatorin literarischer Projekte. Sie wurde 1948 in Ulm geboren und lebt in Eislingen/Fils. Sie erhielt zahlreiche Preise, darunter 2017 den Andreas-Gryphius-Preis. Neben ihrer Lyrik haben ihre Bücher über Polen und ihre mutigen „Notate vom Lieben“ (2013 Luftpost für eine Stelzengängerin) große Zustimmung erhalten. Sie beschäftigte sich intensiv mit Josef Mühlberger (Vermessung einer Distanz) und begründete die Eislinger Mühlberger-Tage (1995–2013). Zuletzt erschien ihre Sammlung Inventarium. Späte Huldigungen.

Für die Arbeit an Hana oder das böhmische Geschenk hat sie ein Förderstipendium des Adalbert Stifter Vereins bekommen.

Moderation: Anna Knechtel

Eintritt frei

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Tschechischen Zentrum München und dem Institutum Bohemicum der Ackermann-Gemeinde

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Donnerstag, 24. November 2022

19.00 Uhr

Die Mährische Moderne - prekäre Autoritäten in der literarischen Familie

Wissenschaftlicher Vortrag von Alžběta Peštová

Sudetendeutsches Haus, Hochstr. 8, 81669 München

Als Orte der literarischen Moderne gelten meist nur Großstädte wie Paris, London, Berlin oder Wien. Aber auch abseits dieser Metropolen wurden die gesellschaftlichen, geistigen und kulturellen Entwicklungen der Jahrhundertwende wahrgenommen und literarisch verarbeitet. Dabei flossen oft regionale Spezifika und Sichtweisen in die Texte ein. So auch bei der sogenannten Mährischen Moderne, einer losen Autorengruppierung, die sich nach 1900 in der mährischen Hauptstadt Brünn um den Schriftsteller Eugen Schick formierte und zu der etwa auch Robert Musil oder Richard Schaukal gehörten.

Den deutlichsten gemeinsamen Nenner ihrer Texte bilden literarische Familienkonzepte, in denen überraschend immer wieder das gleiche Muster auftaucht: Es fehlt der Vater als klassisches Familienoberhaupt. Was sich aus dieser Konstellation ergibt und wie das Bild der vaterlosen Familie zu begründen ist, versucht der Vortrag zu beantworten.

Alžběta Peštová ist Fachassistentin am Germanistik-Institut der Palacký-Universität in Olmütz/Olomouc, wo sie 2020 über regionale Literatur aus den böhmischen Ländern promovierte. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die literarische Moderne, Familiendiskurs und Regionalliteratur aus Böhmen und Mähren. Sie betreut die Olmützer Österreich-Bibliothek und gibt Seminare zur literarischen Übersetzung sowie neuerdings zum Dolmetschen.

Moderation: Franziska Mayer

Eintritt frei

Eine Veranstaltung des Adalbert Stifter Vereins in Kooperation

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