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Veranstaltungsdetails

Dienstag, 6. Mai 2014

19.00 Uhr

Verschiebebahnhof Europa

Gespräch mit der Journalistin Barbara Coudenhove-Kalergi, der Schriftstellerin Slavenka Drakulić und der Publizistin Helga Hirsch

Kulturforum im Sudetendeutschen Haus, Hochstraße 8, München

Die Homogenisierung der Vielvölkergesellschaften Europas, die in den Jahren des Ersten Weltkriegs begann, war kein abstrakter Vorgang. Barbara Coudenhove-Kalergi und Slavenka Drakulić erzählen im Gespräch mit Helga Hirsch von ihren eigenen Erfahrungen mit Nationalismus und Zwangsmigration. Auch davon, wie ein anderes Europa aussehen könnte.

Übersicht über die Gesprächstilnehmer:

Barbara Coudenhove-Kalergi
Journalistin und Herausgeberin

Slavenka Drakulić
Schriftstellerin, Journalistin

Moderation: Helga Hirsch
freie Publizistin, u.a. Die Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Das Gespräch wird konsekutiv übersetzt.

Barbara Coudenhove-Kalergi, geboren 1932 in Prag, wurde 1945 als Prager Deutsche vertrieben und lebt seither in Österreich. Nach Stationen u.a. bei den Tageszeitungen Die Presse, Arbeiter-Zeitung und dem Nachrichtenmagazin profil kam sie Mitte der 1970er Jahre zum ORF. Bis heute ist sie ständige Kolumnistin der Tageszeitung Der Standard und unterrichtet Asylbewerber.

Slavenka Drakulić ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Kroatiens. 2005 wurde sie für ihr Buch Keiner war dabei – Kriegsverbrechen auf dem Balkan vor Gericht mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet.

Helga Hirsch berichtete als Korrespondentin der ZEIT über Polen und andere mitteleuropäische Länder. Als freie Publizistin widmete sie sich besonders den Vertreibungen nach dem Zweiten Weltkrieg wie in den 1990er Jahren auf dem Balkan.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Adalbert Stifter Vereins mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München in Kooperation mit dem Österreichischen Generalkonsulat München und der Buchhandlung Lehmkuhl

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